nnz-Forum: Albernes Geschwätz
Samstag, 26. November 2005, 16:02 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Anschaffung eines Feuerwehrfahrzeuges ist Sache der Kommune, meint nnz-Leser Volker Theuerkauf. Als "albernes Geschwätz und Entgleisung eines Amtsleiters" bezeichnet er die derzeitige Diskussion. Im nnz-Forum erläutert er seine Gründe dafür.
Als albernes Geschwätz und Entgleisung eines Amtsleiters bezeichent nnz-leser Volker Theuerkauf die Auseinandersetzung um das Uthleber Feuerwehrfahrzeug. Er stellt sich damit hinter die Ausführungen von Bürgermeister Mathias Jendricke in Bezug auf die Finanzsituation und den offensichtlich zu leichtfertigen Umgang des Landrates mit öffentlichen Mitteln.
Wenn der Gemeinderat Uthleben mehrheitlich der Meinung ist, sie bräuchten ein neues Feuerwehrfahrzeug, dann ist das Sache des Bürgermeisters und des Gemeinderates.
Nicht einsehbar unter Sichtweise einer ausgewogenen Finanzverwaltung und
Verteilung, ist jedoch die Verlagerung der ungedeckten Anschaffungskosten bei anschließend mangelnder Auslastung der Kapazitäten, über die Kreisumlage auf das Budget der anderen kreisangehörigen Gemeinden, einschließlich der Stadt Nordhausen, die ihren Anteil zur Finanzierung der Berufsfeuerwehr trägt.
Wenn Herr Uebner Emotionen erzeugen möchte und die Vereinsarbeit der Ortsfeuerwehren nunmehr ins Spiel bringt, ist das reine Verdummung der Öffentlichkeit und werde auf sachlicher Ebene die Wirkung verfehlen.
Die Schaffung vollendeter Tatsachen bei der Anschaffung von Vermögenswerten ist eine Sache, die Vermittlung der Begründung, warum die Bürger von Uthleben künftig allein das Defizit dieser Haushaltsposition finanzieren müssen ist Sache des Bürgermeisters.
Zuschüsse für die Jugend- und Vereinsarbeit, so auch der freiwilligen Feuerwehren in Ortsteilen bzw. anderen kreisangehörigen Gemeinden stehen auf einem anderen Blatt der öffentlichen Haushaltswirtschaft.
Volker Theuerkauf
Als albernes Geschwätz und Entgleisung eines Amtsleiters bezeichent nnz-leser Volker Theuerkauf die Auseinandersetzung um das Uthleber Feuerwehrfahrzeug. Er stellt sich damit hinter die Ausführungen von Bürgermeister Mathias Jendricke in Bezug auf die Finanzsituation und den offensichtlich zu leichtfertigen Umgang des Landrates mit öffentlichen Mitteln.
Wenn der Gemeinderat Uthleben mehrheitlich der Meinung ist, sie bräuchten ein neues Feuerwehrfahrzeug, dann ist das Sache des Bürgermeisters und des Gemeinderates.
Nicht einsehbar unter Sichtweise einer ausgewogenen Finanzverwaltung und
Verteilung, ist jedoch die Verlagerung der ungedeckten Anschaffungskosten bei anschließend mangelnder Auslastung der Kapazitäten, über die Kreisumlage auf das Budget der anderen kreisangehörigen Gemeinden, einschließlich der Stadt Nordhausen, die ihren Anteil zur Finanzierung der Berufsfeuerwehr trägt.
Wenn Herr Uebner Emotionen erzeugen möchte und die Vereinsarbeit der Ortsfeuerwehren nunmehr ins Spiel bringt, ist das reine Verdummung der Öffentlichkeit und werde auf sachlicher Ebene die Wirkung verfehlen.
Die Schaffung vollendeter Tatsachen bei der Anschaffung von Vermögenswerten ist eine Sache, die Vermittlung der Begründung, warum die Bürger von Uthleben künftig allein das Defizit dieser Haushaltsposition finanzieren müssen ist Sache des Bürgermeisters.
Zuschüsse für die Jugend- und Vereinsarbeit, so auch der freiwilligen Feuerwehren in Ortsteilen bzw. anderen kreisangehörigen Gemeinden stehen auf einem anderen Blatt der öffentlichen Haushaltswirtschaft.
Volker Theuerkauf
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: nnzDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
