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nnz-Rückspiegel: Studenten und die Kammern

Sonntag, 27. November 2005, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Die nnz ging am 27. November 2004 der Frage nach, ob ein Studium in Deutschland noch lohnt. Und dann berichteten wir noch über ein Kammergespräch.


Bauen Studenten vor?
Das Statistische Bundesamt teilte gestern u.a. die jüngsten Zahlen der Studienanfänger an den deutschen Hochschulen mit, die zu einigen Überlegungen anregen können. Die Zahl der Studierenden und der Studienanfänger an den Hochschulen ist zum Wintersemester 2004/2005 gesunken. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte, sind 1,966 Millionen Studenten eingeschrieben. Dies sind 3 Prozent weniger als vor einem Jahr. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass die Zahl der Studierenden besonders in den Bundesländern deutlich sank, die zum Sommersemester 2004 Gebühren für Langzeitstudenten eingeführt haben: In Nordrhein-Westfalen ging sie um 16 Prozent und in Hessen um 14 Prozent zurück...ausführlich in nnz-Archiv


Kammern unter sich
Was passiert, wenn sich Vertreter der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer treffen. Dann ist das ein Kammer-Gespräch. Was da gestern in Erfurt beredet wurde, das hat jetzt die nnz erfahren. In der gestrigen gemeinsamen Sitzung des Präsidiums der IHK Erfurt und des Vorstandes der Handwerkskammer Erfurt unterstrichen beide Seiten, dass sie sich auch weiterhin gemeinsam für die Belange insbesondere der kleinen und mittleren Betriebe einsetzen werden. Die in Thüringen ausgeprägte kleinteilige Wirtschaftsstruktur reagiert besonders sensibel auf konjunkturelle Schwankungen im Binnenmarkt. Daher sei es auch künftig wichtig, betonten beide Seiten, den Fokus wirtschaftspolitischer Forderungen auf die kleinen und mittleren Betriebe zu richten...ausführlich in nnz-Archiv
Autor: nnz

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