nnz-Rückspiegel: Anspruch und Anklage
Dienstag, 15. November 2005, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr hatte sich die nnz mit den neuen Chefs im Nordhäuser Theater unterhalten. Was noch an diesem 15. November 2004 los war, das hat jetzt die nnz erfahren.
Theater als Lebensanspruch
Theater sollte man nicht unbedingt an Zahlen messen. Trotzdem spielen Zahlen auch im Nordhäuser Musentempel eine nicht unwichtige Rolle. Das, was Tietje und Schwerdtfeger bei ihrem Amtsantritt von der vorherigen Intendanz übernommen hatten, lässt sich ganz einfach beschreiben. Die Geschäftsführung hatte verantwortungsbewusst gewirtschaftet, die beiden Männer konnten auf einem ausgeglichenen Haushalt aufbauen. Schmerzlich, auch im Nachhinein, ist vor allem für Lars Tietje, der Wegfall der Schauspielsparte. Zwar gibt es das Angebot in dieser Spielzeit aus dem Rudolstädter Haus in Sachen Schauspiel, aber: Hausgemacht ist hausgemacht. Was die neue Leitung der GmbH noch übernommen hat, das war Luftholen durch die Schauspielamputation, das waren Gehaltseinbußen aller Mitarbeiter durch einen Haustarifvertrag und das waren in erster Linie: Motivierte Mitarbeiter...ausführlich in nnz-Archiv
Mit Drogen gedealt
Vor dem Amtsgericht in Nordhausen wird heute gegen einen mutmaßlichen Drogendealer verhandelt. Der junge Mann soll vor vier Jahren in Nordthüringen in mehreren Fällen mit Drogen gehandelt haben. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft soll er insgesamt 600 Ecstasy-Tabletten und 400 Gramm Amphetamine an seinen Abnehmer verkauft haben. Der Angeklagte hatte die gegen ihn erhobenen Vorwürfe bereits teilweise gestanden, der Prozeß gegen ihn sollte bereits im Juni dieses Jahres vor dem Amtsgericht stattfinden. Damals war jedoch ein Belastungszeuge nicht erschienen... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzTheater als Lebensanspruch
Theater sollte man nicht unbedingt an Zahlen messen. Trotzdem spielen Zahlen auch im Nordhäuser Musentempel eine nicht unwichtige Rolle. Das, was Tietje und Schwerdtfeger bei ihrem Amtsantritt von der vorherigen Intendanz übernommen hatten, lässt sich ganz einfach beschreiben. Die Geschäftsführung hatte verantwortungsbewusst gewirtschaftet, die beiden Männer konnten auf einem ausgeglichenen Haushalt aufbauen. Schmerzlich, auch im Nachhinein, ist vor allem für Lars Tietje, der Wegfall der Schauspielsparte. Zwar gibt es das Angebot in dieser Spielzeit aus dem Rudolstädter Haus in Sachen Schauspiel, aber: Hausgemacht ist hausgemacht. Was die neue Leitung der GmbH noch übernommen hat, das war Luftholen durch die Schauspielamputation, das waren Gehaltseinbußen aller Mitarbeiter durch einen Haustarifvertrag und das waren in erster Linie: Motivierte Mitarbeiter...ausführlich in nnz-Archiv
Mit Drogen gedealt
Vor dem Amtsgericht in Nordhausen wird heute gegen einen mutmaßlichen Drogendealer verhandelt. Der junge Mann soll vor vier Jahren in Nordthüringen in mehreren Fällen mit Drogen gehandelt haben. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft soll er insgesamt 600 Ecstasy-Tabletten und 400 Gramm Amphetamine an seinen Abnehmer verkauft haben. Der Angeklagte hatte die gegen ihn erhobenen Vorwürfe bereits teilweise gestanden, der Prozeß gegen ihn sollte bereits im Juni dieses Jahres vor dem Amtsgericht stattfinden. Damals war jedoch ein Belastungszeuge nicht erschienen... ausführlich im nnz-Archiv
