Aus der Traum – vorläufig
Dienstag, 08. November 2005, 18:40 Uhr
Nordhausen (nnz). Wer da dachte, er kann aus der Region Nordhausen schon im kommenden Jahr auf der A 38 bis nach Leipzig düsen, de m machen jetzt Gerichte in Sachsen-Anhalt einen Strich durch die Rechnung. Einzelheiten mit einem Klick auf MEHR.
Beim Bau der Südharzautobahn A 38 gibt es weitere Verzögerungen. Wie ein Radiosender unter Berufung auf einen Bericht der "Mitteldeutschen Zeitung" meldet, hat das Oberverwaltungsgericht in Dessau der Klage von Bauunternehmen gegen das Bieterverfahren für einen Abschnitt zwischen Eisleben und Halle stattgegeben. Damit muss das Verfahren möglicherweise wiederholt werden.
Eigentlich sollte die A 38 in östlicher Richtung Ende 2006 fertig sein. Doch der Baubeginn des 23 Kilometer langen Abschnitts von Halle nach Eisleben könne sich bis Frühjahr 2007 hinziehen, schreibt die Zeitung. Ursprünglich sollte seit August daran gearbeitet werden. Erst verzögerten die Klagen den Baubeginn, nun könnte es durch den bevorstehenden Winter weitere Verschiebung geben. Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Karl-Heinz Daehre will dem Bericht zufolge die Konsequenzen aus dem Dessauer Urteil jetzt mit dem Bundesverkehrsministerium als Auftraggeber der Autobahn sowie den Planern beraten.
Autor: nnzBeim Bau der Südharzautobahn A 38 gibt es weitere Verzögerungen. Wie ein Radiosender unter Berufung auf einen Bericht der "Mitteldeutschen Zeitung" meldet, hat das Oberverwaltungsgericht in Dessau der Klage von Bauunternehmen gegen das Bieterverfahren für einen Abschnitt zwischen Eisleben und Halle stattgegeben. Damit muss das Verfahren möglicherweise wiederholt werden.
Eigentlich sollte die A 38 in östlicher Richtung Ende 2006 fertig sein. Doch der Baubeginn des 23 Kilometer langen Abschnitts von Halle nach Eisleben könne sich bis Frühjahr 2007 hinziehen, schreibt die Zeitung. Ursprünglich sollte seit August daran gearbeitet werden. Erst verzögerten die Klagen den Baubeginn, nun könnte es durch den bevorstehenden Winter weitere Verschiebung geben. Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Karl-Heinz Daehre will dem Bericht zufolge die Konsequenzen aus dem Dessauer Urteil jetzt mit dem Bundesverkehrsministerium als Auftraggeber der Autobahn sowie den Planern beraten.
