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Veränderungen und Besuch

Freitag, 04. November 2005, 15:39 Uhr
Nordhausen (nnz). In dieser Woche gab es einige Veränderungen an der Fachhochschule Nordhausen, außerdem statteten ausländische Gäste dem Campus einen Besuch ab.


Vorgestern tagte an der Fachhochschule Nordhausen das oberste Leitungsgremium, der Hochschulrat, in personell veränderter Form. Anstelle der ausgeschiedenen Oberbürgermeisterin Barbara Rinke nahm erstmals Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) an der Sitzung teil. Nach langjähriger ehrenamtlicher Mitarbeit gab Otto Brandt, als der von den Mitarbeitern der Hochschule nominierte externe Vertreter im Hochschulrat bekannt, dass er aus persönlichen Gründen dieses Amt nicht weiter ausführen könne. Hintergrund dieser Entscheidung ist die Insolvenz von Unternehmen, denen Otto Brandt vorstand. Der Rektor der Hochschule, Prof. Dr. Jörg Wagner nahm diese Nachricht mit Bedauern zur Kenntnis: „Herr Brandt hat durch sein jahrelanges ehrenamtliches Wirken die Hochschule mitgeprägt und verdient unser aller Respekt und Dank“. Wer Nachfolger wird, steht noch nicht fest.

Besuch aus Bet Shemesh
Am Dienstag dieser Woche hatte die Fachhochschule Nordhausen Gelegenheit, sich Besuchern aus der israelischen Partnerstadt Bet Shemesh vorzustellen. Der Prorektor der Hochschule, Prof. Dr. Wesselak, begrüßte die Delegation. Die sechsköpfige Gruppe wurde angeführt von Stella Valter, der stellvertretenden Bürgermeisterin von Nordhausens Partnerstadt. Der Besuch an der Fachhochschule kam nicht von ungefähr, denn die Zusammensetzung der Besuchergruppe stand ganz im Zeichen der Bildung.

Veränderungen und Besuch (Foto: nnz) Veränderungen und Besuch (Foto: nnz)

Die Schuldirektoren und Vertreter der regionalen Bildungsbehörden von Bet Shemesh zeigten daher großes Interesse am Bildungsangebot der FHN. Der Besuch wurde abgerundet durch eine Führung über das Hochschulgelände. Der Referent für Internationales der Hochschule, Thomas Hoffmann, stellte den Gästen dabei die Hochschuleinrichtungen vor. Von Sprachlaboren über Computerpools bis hin zum gemeinsamen Mittagessen mit Studierenden in der Mensa der Hochschule erhielten die Gäste einen interessanten Einblick in die Fachhochschule Nordhausen. Die israelischen Partner versprachen, auch nächstes Jahr die Fachhochschule wieder zu besuchen.
Autor: nnz

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