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Tore öffnen

Dienstag, 01. November 2005, 17:33 Uhr
Nordhausen (nnz). Die ARGE hat in den zurückliegenden Tagen ein weiteres Projekt gestartet. Es steht unter dem Motto „Erstausbildung“ und wendet sich an jungen Frauen und Männer im Alter zwischen 20 und 30 Jahren, die von der ARGE betreut werden. Einzelheiten wie immer mit dem bekannten Klick.


Bei den Betreuten handelt es sich um junge Menschen, die aus verschiedenen persönlichen Gründen keine oder nur eine abgebrochene Ausbildung vorweisen können. „Diese Menschen haben auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht mal den Hauch einer Chance“, argumentiert ARGE-Geschäftsführer Hans-Georg Müller. Auch die Arbeitsgemeinschaft kann sie nicht sofort in einen Job bringen, wohl aber kann sie die Voraussetzungen dafür schaffen. Müller: „Das verstehen wir unter dem Aspekt des Förderns.“

Die ARGE kümmert sich um diese jungen Menschen, in dem sie ihnen die Tore für eine Berufsausbildung öffnet, diese finanziell unterstützt. Das sind keine „Nebenbei-Ausbildungen“, die Berufsausbildungen enden mit einer vollwertigen Kammerprüfung.

Neben den fast 100 jungen Menschen, die in ein überbetriebliches Ausbildungsprojekt vermittelt werden konnten, werden derzeit 25 auf einen Hauptschulabschluß vorbereitet. Außerdem befinden sich 24 junge Frauen, die in einem ABM-Projekt zielgruppenspezifisch integriert worden sind.
Autor: nnz

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