nnz-Polizeibericht am Freitag
Freitag, 28. Oktober 2005, 11:43 Uhr
Nordhausen (nnz). Es ist die Zeit, in der es auf eine richtige Beleuchtung an Fahhrad, Krad oder Auto ankommt. In Nordhausen waren heute eine junge Frau und ein Kleinkind unterwegs. Und da wäre es fast zu einem tragischen Unglück gekommen...
3500 € Schaden entstanden bei einem Auffahrunfall, der sich gegen 6.35 Uhr auf der B 4 zwischen Sondershausen und Nordhausen ereignete. Eine 23-jährige Autofahrerin bemerkte zu spät, dass ihr Vordermann vor der roten Ampel zur Auffahrt der A38 in Richtung Halle verkehrsbedingt anhalten musste und fuhr auf.
Ziemlich teuer wird wohl einer jungen Fahrzeugführerin ihre Unaufmerksamkeit kommen. Diese befuhr die Freiherr-vom-Stein-Straße in Richtung Werther. Aufgrund eines Rückstaus mussten die Fahrzeuge anhalten. Die 24-jährige bemerkte dies zu spät und fuhr auf ihren Vordermann auf, welcher noch auf ein drittes Fahrzeuge geschoben wurde. Der verursachte Sachschaden ist mit 11.000 € ziemlich hoch.
Aufgrund eines Schwächeanfalls verunglückte eine Autofahrerin gegen 17.30 Uhr auf der B 80. Die Frau befuhr die Bundesstraße zwischen Sollstedt und Obergebra. Sie kam nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort seitlich mit einem anderen PKW. Die Fahrerin erlitt zudem noch einem Schock und musste zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von 2500 €.
Aus gegebenen Anlass möchte wir nochmals an alle Fahrradfahrer appellieren, bei beginnender Dunkelheit ihre Beleuchtung am Rad einzuschalten, um so eine Gefahr für sich und andere Verkehrsteilnehmer auszuschließen. Heute früh, kurz nach 6.00 Uhr, wurde in der Bochumer Straße eine Radfahrerin bemerkt, die mit einem Kleinkind im Körbchen und ohne Licht bei Dunkelheit und dichtem Nebel auf der Straße unterwegs war. Sie konnte erst im letzten Moment wahrgenommen werden und forderte von manchem Autofahrer regelrechtes Können beim Ausweichmanöver. Ob die junge Frau weiß, wie leichtfertig sie mit ihrem und dem Leben ihres Kindes spielt, wenn sie das Fahrrad ohne Beleuchtung führt ?
Autor: nnz3500 € Schaden entstanden bei einem Auffahrunfall, der sich gegen 6.35 Uhr auf der B 4 zwischen Sondershausen und Nordhausen ereignete. Eine 23-jährige Autofahrerin bemerkte zu spät, dass ihr Vordermann vor der roten Ampel zur Auffahrt der A38 in Richtung Halle verkehrsbedingt anhalten musste und fuhr auf.
Ziemlich teuer wird wohl einer jungen Fahrzeugführerin ihre Unaufmerksamkeit kommen. Diese befuhr die Freiherr-vom-Stein-Straße in Richtung Werther. Aufgrund eines Rückstaus mussten die Fahrzeuge anhalten. Die 24-jährige bemerkte dies zu spät und fuhr auf ihren Vordermann auf, welcher noch auf ein drittes Fahrzeuge geschoben wurde. Der verursachte Sachschaden ist mit 11.000 € ziemlich hoch.
Aufgrund eines Schwächeanfalls verunglückte eine Autofahrerin gegen 17.30 Uhr auf der B 80. Die Frau befuhr die Bundesstraße zwischen Sollstedt und Obergebra. Sie kam nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort seitlich mit einem anderen PKW. Die Fahrerin erlitt zudem noch einem Schock und musste zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von 2500 €.
Aus gegebenen Anlass möchte wir nochmals an alle Fahrradfahrer appellieren, bei beginnender Dunkelheit ihre Beleuchtung am Rad einzuschalten, um so eine Gefahr für sich und andere Verkehrsteilnehmer auszuschließen. Heute früh, kurz nach 6.00 Uhr, wurde in der Bochumer Straße eine Radfahrerin bemerkt, die mit einem Kleinkind im Körbchen und ohne Licht bei Dunkelheit und dichtem Nebel auf der Straße unterwegs war. Sie konnte erst im letzten Moment wahrgenommen werden und forderte von manchem Autofahrer regelrechtes Können beim Ausweichmanöver. Ob die junge Frau weiß, wie leichtfertig sie mit ihrem und dem Leben ihres Kindes spielt, wenn sie das Fahrrad ohne Beleuchtung führt ?
