Wacker Nordhausen unterliegt Union Sandersdorf
Erneut bittere Heimniederlage
Samstag, 02. Oktober 2021, 16:19 Uhr
Nach dem ersten Saisonsieg in der NOFV-Oberliga Süd am vergangenen Wochenende waren die Hoffnungen groß, die junge Mannschaft von Trainer Greschke könne den Schwung in die schwere Partie gegen Sandersdorf mitnehmen. Leider klappte das nicht …
FSV Wacker 90 Nordhausen - SG Union Sandersdorf 1:2 (0:2)
Schon nach 19 Minuten war das Oberligaspiel gegen den Tabellensechsten verloren, nachdem Sebastian Seifert in der 8. und Martin Ludwig in der 19. Minute ins Nordhäuser Tor getroffen hatten. Dem hatten die Hausherren bis zur Halbzeitpause nichts entgegenzusetzen.
Auch der schnelle Anschlusstreffer durch Felix Schwerdt in der 51. Minute (bereits das dritte Tor des Mittelfeldmannes) konnte keine Wende einleiten. Und bis zum Schlusspfiff liefen die Wacker-Spieler dem frühen Rückstand vergebens hinterher.
Wacker belegt mit nun 5 Punkten aus acht Spiele weiterhin einen direkten Abstiegsplatz und hat am übernächsten Sonntag (17. Oktober) bei einem erneuten Heimspiel den direkten Tabellennachbarn Martinroda zu Gast. Dann ist ein Sieg absolute Pflicht, will man nicht frühzeitig das rettende Ufer aus den Augen verlieren.
Autor: redFSV Wacker 90 Nordhausen - SG Union Sandersdorf 1:2 (0:2)
Schon nach 19 Minuten war das Oberligaspiel gegen den Tabellensechsten verloren, nachdem Sebastian Seifert in der 8. und Martin Ludwig in der 19. Minute ins Nordhäuser Tor getroffen hatten. Dem hatten die Hausherren bis zur Halbzeitpause nichts entgegenzusetzen.
Auch der schnelle Anschlusstreffer durch Felix Schwerdt in der 51. Minute (bereits das dritte Tor des Mittelfeldmannes) konnte keine Wende einleiten. Und bis zum Schlusspfiff liefen die Wacker-Spieler dem frühen Rückstand vergebens hinterher.
Wacker belegt mit nun 5 Punkten aus acht Spiele weiterhin einen direkten Abstiegsplatz und hat am übernächsten Sonntag (17. Oktober) bei einem erneuten Heimspiel den direkten Tabellennachbarn Martinroda zu Gast. Dann ist ein Sieg absolute Pflicht, will man nicht frühzeitig das rettende Ufer aus den Augen verlieren.
