Unternehmer sind enttäuscht
Mittwoch, 19. Oktober 2005, 07:34 Uhr
Nordhausen (nnz). Die nnz berichtete gestern über die Verlängerung der Genehmigungsfrist für das Baurecht zum Industriegebiet in der Goldenen Aue. Jetzt hat sich der Nordhäuser Unternehmerverband (NUV) in die Debatte eingeschaltet...
Der Nordhäuser Unternehmerverband (NUV) ist darüber enttäuscht, dass es seitens des Landesverwaltungsamtes in Weimar noch keine Genehmigung für das Baurecht zum geplanten Industriegebiet in der Goldenen Aue gibt. Insbesondere der Vorstand des NUV habe aus den Vorgesprächen mit dem Planungsverband die Gewissheit mitgenommen, dass die qualitativen Vorbereitungen soweit gediehen seien, dass nun die Genehmigung erteilt werden konnte.
Aus Sicht des Verbandes sollte nun aber nicht gejammert werden. Vielmehr verlange man von den Planern Lösungen, die den eingetretenen Zeitverlust im Genehmigungsverfahren auf ein Minimum reduzieren. Der Planungsverband sowie die Fachbehörden in den eingebundenen Verwaltungen müssen jetzt aus Sicht der Unternehmer eine ehrliche Fehleranalyse vornehmen und Lösungswege aufzeigen, die der NUV weiter mit unterstützen könne.
Der Nordhäuser Unternehmerverband hat sich seit seines Bestehen intensiv für das geplante Industriegebiet stark gemacht. Mit der Ansiedlung von Investoren in diesem Bereich könnten zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen werden, von denen die Sicherung bestehender abhängen könnte. Um die Etablierung dieses Industriegebietes führe kein Weg herum, schon deshalb müssen die planerischen Arbeiten jetzt forciert werden, so der NUV-Vorstand.
Autor: nnzDer Nordhäuser Unternehmerverband (NUV) ist darüber enttäuscht, dass es seitens des Landesverwaltungsamtes in Weimar noch keine Genehmigung für das Baurecht zum geplanten Industriegebiet in der Goldenen Aue gibt. Insbesondere der Vorstand des NUV habe aus den Vorgesprächen mit dem Planungsverband die Gewissheit mitgenommen, dass die qualitativen Vorbereitungen soweit gediehen seien, dass nun die Genehmigung erteilt werden konnte.
Aus Sicht des Verbandes sollte nun aber nicht gejammert werden. Vielmehr verlange man von den Planern Lösungen, die den eingetretenen Zeitverlust im Genehmigungsverfahren auf ein Minimum reduzieren. Der Planungsverband sowie die Fachbehörden in den eingebundenen Verwaltungen müssen jetzt aus Sicht der Unternehmer eine ehrliche Fehleranalyse vornehmen und Lösungswege aufzeigen, die der NUV weiter mit unterstützen könne.
Der Nordhäuser Unternehmerverband hat sich seit seines Bestehen intensiv für das geplante Industriegebiet stark gemacht. Mit der Ansiedlung von Investoren in diesem Bereich könnten zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen werden, von denen die Sicherung bestehender abhängen könnte. Um die Etablierung dieses Industriegebietes führe kein Weg herum, schon deshalb müssen die planerischen Arbeiten jetzt forciert werden, so der NUV-Vorstand.
