nnz-Forum zu verschiedenem Geschäftsgebaren
Plakatierung Altstadtfest Sangerhausen?
Donnerstag, 02. September 2021, 08:28 Uhr
"Ich empfinde es als eine Frechheit des Herrn (Media)-Heck, dass in Nordhausen die Werbeplakate für das Altstadtfest herumhängen." So beginnt ein Forumsbeitrag unseres Lesers Diethard Kellner, der sich mit dem geschäftsgebohrten einer Familie beschäftigt...
"Nun, zumindest waren dafür entsprechende Gebühren fällig. Mit der behördlichen Genehmigung kann man ja für alles werben.
Doch mit dem Namen Heck stehen sich hier in Nordhausen zwei Unternehmer gegenüber,
die sich aus meiner Sicht nicht gegensätzlicher darstellen können. Eigentlich sind es sogar drei Unternehmer, aber die Motorsportfans mögen es mir verzeihen, wenn ich nur zwei Seiten betrachte.
Also, zwei Männer gleichen Namens wollen von ihrer Arbeit leben. Beide müssen die tagtäglichen Hürden und Pobleme ihrer Unternehmen bewältigen.Nur, dass der eine hier in der Stadt lebt und arbeitet und hier auch seine Steuern zahlt. Zudem ist an zahlreichen Straßen und Plätzen deutlich zu erkennen, dass für die Stadt selbst positive Effekte zu verzeichnen sind. Darüber hinaus ist die Präsenz des hiesigen Unternehmers Heck an vielen Orten zu erkennen und wohl auch in der Sponsorenaktivität zu erleben.
Währenddessen hat der andere Unternehmer vor längerer Zeit die Flucht aus Nordhausen ergriffen. Ich denke, das war vor etlichen Jahren im Zusammenhang mit dem Abgesang des Truckertreffen auf dem Gelände des Flugplatzes. Nun kommt er nur noch daher, um Geld zu verdienen. Seine Steuern bezahlt er anderen Ortes. Was für die Stadt Nordhausen hängen bleibt, sind die Erlebnisse der Veranstaltungen für einige tausend Besucher und verschiedene Teilnehmer. Vielmehr ist es nicht.
Als Mitglied eines teilnehmenden Vereins konnte ich auch einmal die wohlwollenden Versprechungen des Herrn (Media)Heck für die Teilnahme an einem Rolandsfest erleben. Natürlich hatten wir als Verein unsere Freude am Fest und haben unseren Betrag sehr gern geleistet. Aber bei den Versprechungen ist es letztendlich auch geblieben. Da kam nichts, aber auch nicht die kleinste Unterstützung. Vieles mussten wir während des Festes auch noch selbst improvisieren.
Und nun wird vielleicht aus Frust und Verärgerung für ein Altstadtfest in einer anderen Stadt geworben, weil Nordhausen Steine in den Weg gelegt hat. Sollen die Freunde des Nordhäuser Alstadtfestes doch auf die Stadt schimpfen. Oder am besten nach Sangerhausen kommen, um dort die horrenden Eintrittspreise für einen Blick hinter die verhangenen Bauzäune zu werfen.
Diethard Kellner
"Nun, zumindest waren dafür entsprechende Gebühren fällig. Mit der behördlichen Genehmigung kann man ja für alles werben.
Doch mit dem Namen Heck stehen sich hier in Nordhausen zwei Unternehmer gegenüber,
die sich aus meiner Sicht nicht gegensätzlicher darstellen können. Eigentlich sind es sogar drei Unternehmer, aber die Motorsportfans mögen es mir verzeihen, wenn ich nur zwei Seiten betrachte.
Also, zwei Männer gleichen Namens wollen von ihrer Arbeit leben. Beide müssen die tagtäglichen Hürden und Pobleme ihrer Unternehmen bewältigen.Nur, dass der eine hier in der Stadt lebt und arbeitet und hier auch seine Steuern zahlt. Zudem ist an zahlreichen Straßen und Plätzen deutlich zu erkennen, dass für die Stadt selbst positive Effekte zu verzeichnen sind. Darüber hinaus ist die Präsenz des hiesigen Unternehmers Heck an vielen Orten zu erkennen und wohl auch in der Sponsorenaktivität zu erleben.
Währenddessen hat der andere Unternehmer vor längerer Zeit die Flucht aus Nordhausen ergriffen. Ich denke, das war vor etlichen Jahren im Zusammenhang mit dem Abgesang des Truckertreffen auf dem Gelände des Flugplatzes. Nun kommt er nur noch daher, um Geld zu verdienen. Seine Steuern bezahlt er anderen Ortes. Was für die Stadt Nordhausen hängen bleibt, sind die Erlebnisse der Veranstaltungen für einige tausend Besucher und verschiedene Teilnehmer. Vielmehr ist es nicht.
Als Mitglied eines teilnehmenden Vereins konnte ich auch einmal die wohlwollenden Versprechungen des Herrn (Media)Heck für die Teilnahme an einem Rolandsfest erleben. Natürlich hatten wir als Verein unsere Freude am Fest und haben unseren Betrag sehr gern geleistet. Aber bei den Versprechungen ist es letztendlich auch geblieben. Da kam nichts, aber auch nicht die kleinste Unterstützung. Vieles mussten wir während des Festes auch noch selbst improvisieren.
Und nun wird vielleicht aus Frust und Verärgerung für ein Altstadtfest in einer anderen Stadt geworben, weil Nordhausen Steine in den Weg gelegt hat. Sollen die Freunde des Nordhäuser Alstadtfestes doch auf die Stadt schimpfen. Oder am besten nach Sangerhausen kommen, um dort die horrenden Eintrittspreise für einen Blick hinter die verhangenen Bauzäune zu werfen.
Diethard Kellner
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: redDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
