nnz-Rückspiegel: Vernunft, Pause und Spiele
Freitag, 30. September 2005, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). An diesem 30. September 2004 ging es im Landkreis Nordhausen ums liebe Geld. Es wurde aber auch eine Abrisspause verkündet. Was noch passierte, das gibt es mit einem Klick.
Die Vernunft soll gesiegt haben
Die nnz hatte bereits gestern berichtet, dass sich der Gemeinde- und Städtebund Thüringen mit der Landesregierung auf einen Kompromiss bei den Zuweisungen des Landes für die Kommunen geeinigt hatte. Dazu heute ein Statement des Nordhäuser Kreisverbandes. Vorgestern erzielten die Vertreter der Thüringer Landesregierung sowie die Spitzenvertreter des Gemeinde- und Städtebundes Thüringen einen Kompromiss im Hinblick auf die vorgesehene Änderung des Thüringer Finanzausgleichsgesetzes für das zu Ende gehende Haushaltsjahr 2004, zu der bereits ein Kabinettsbeschluss gefasst worden war, der die kommunale Seite in helle Aufruhr versetzt hatte. Der erzielte Kompromiss, so urteilten die Mitglieder des Vorstandes des Kreisverbandes Nordhausen während ihrer heutigen Sitzung unisono, sei ein Sieg der Vernunft in des Wortes reinster Bedeutung: Beide Verhandlungspartner seien ein Stück weit von ihren ursprünglichen Positionen abgerückt, man traf sich an einem Punkt, der von beiden Seiten letztlich als das maximal Machbare eingeschätzt wurde...ausführlich in nnz-Archiv
Kurzfristig geändert
Heute treffen sich Vertreter der Thüringer Volkshochschule zu ihrer Mitgliederversammlung in Nordhausen. Eigentlich sollte es um das Thema Qualität der Weiterbildung gehen. Doch nach der Regierungserklärung von Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) gibt es noch andere Diskussionspunkte. Neben dem ursprünglich geplanten Thema Qualität in der Weiterbildung werden Fragen nach der weiteren Ausgestaltung der Volkshochschularbeit in Thüringen im Mittelpunkt stehen. Das Grußwort des Thüringer Kultusministeriums wird durch den Staatssekretär Kjell Eberhardt überbracht. Die Volkshochschulen erhoffen sich davon erste Informationen zu den Vorstellungen des Kultusministeriums für den Bereich der Erwachsenenbildung. Seit der Novellierung des Erwachsenenbildungsgesetzes im Vorjahr stellen sich die Volkshochschulen in Thüringen den Anforderungen des Gesetzes. So wird ein Schwerpunkt auf flächendeckende Angebote im Bereich der Elternbildung gelegt...ausführlich in nnz-Archiv
Spielend lernen
Schüler in Nordhausen erhalten heute Spiele. Das sind nicht etwa Halma, Schach oder Domino, diese Spiele haben irgend etwas mit dem Landkreis Nordhausen zu tun. Auf Initiative von Landrat Joachim Claus am Vormittag werden in der Aula des Herdergymnasiums Klassensätze eines Spieles an die Schülerinnen und Schüler der Grund- und Förderschulen des Landkreises vergeben, bei denen der Landkreis Träger ist. Das Landkreisspiel - Ein Spiel mit Absichten - und der Aufforderung: Macht Euch auf die Socken im Landkreis Nordhausen! erscheint in zweiter Auflage, da die erste bei jung und alt gut ankam. Man fühlt sich im Landratsamt gemeinsam mit den Eltern und Lehrern verpflichtet, Verantwortung für Bildung und Erziehung der Heranwachsenden zu tragen...ausführlich in nnz-Archiv
Abriß-Pause angekündigt
In dieser Woche traf sich in Nordhausen-Ost der dortige Bürgerbeirat. Dabei wurden dessen Mitglieder auch über die weiteren Vorhaben in diesem Stadtgebiet informiert. Nach dem Abriss des Acht-Geschossers in der Karl-Meyer-Straße und dem Abschluss der Sanierung der Konrad-Fromann-Straße 37 - 47 wird die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) für die kommenden 2 bis 3 Jahre keine neuen Projekte in Nordhausen-Ost in Angriff nehmen. Das sagte SWG -Geschäftsführerein Carola Franke beim Treffen des Bürgerbeirates des Stadtteils Nordhausen-Ost. Diese Zeit werde man nutzen, um den Wohnungsmarkt nach Abriss und Neugestaltung zu analysieren. "Wir wollen sehen, wie die Menschen die Sanierungen annehmen", so Frau Franke. Ihrer Meinung nach werde Nordhausen-Ost durch die Abrisse an Attraktivität gewinnen, weil damit neue Freiräume entstünden, die große Wohndichte im Stadtteil entspannt werde: "Abriss muss also kein Makel sein"...ausführlich in nnz-Archiv
Autor: nnzDie Vernunft soll gesiegt haben
Die nnz hatte bereits gestern berichtet, dass sich der Gemeinde- und Städtebund Thüringen mit der Landesregierung auf einen Kompromiss bei den Zuweisungen des Landes für die Kommunen geeinigt hatte. Dazu heute ein Statement des Nordhäuser Kreisverbandes. Vorgestern erzielten die Vertreter der Thüringer Landesregierung sowie die Spitzenvertreter des Gemeinde- und Städtebundes Thüringen einen Kompromiss im Hinblick auf die vorgesehene Änderung des Thüringer Finanzausgleichsgesetzes für das zu Ende gehende Haushaltsjahr 2004, zu der bereits ein Kabinettsbeschluss gefasst worden war, der die kommunale Seite in helle Aufruhr versetzt hatte. Der erzielte Kompromiss, so urteilten die Mitglieder des Vorstandes des Kreisverbandes Nordhausen während ihrer heutigen Sitzung unisono, sei ein Sieg der Vernunft in des Wortes reinster Bedeutung: Beide Verhandlungspartner seien ein Stück weit von ihren ursprünglichen Positionen abgerückt, man traf sich an einem Punkt, der von beiden Seiten letztlich als das maximal Machbare eingeschätzt wurde...ausführlich in nnz-Archiv
Kurzfristig geändert
Heute treffen sich Vertreter der Thüringer Volkshochschule zu ihrer Mitgliederversammlung in Nordhausen. Eigentlich sollte es um das Thema Qualität der Weiterbildung gehen. Doch nach der Regierungserklärung von Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) gibt es noch andere Diskussionspunkte. Neben dem ursprünglich geplanten Thema Qualität in der Weiterbildung werden Fragen nach der weiteren Ausgestaltung der Volkshochschularbeit in Thüringen im Mittelpunkt stehen. Das Grußwort des Thüringer Kultusministeriums wird durch den Staatssekretär Kjell Eberhardt überbracht. Die Volkshochschulen erhoffen sich davon erste Informationen zu den Vorstellungen des Kultusministeriums für den Bereich der Erwachsenenbildung. Seit der Novellierung des Erwachsenenbildungsgesetzes im Vorjahr stellen sich die Volkshochschulen in Thüringen den Anforderungen des Gesetzes. So wird ein Schwerpunkt auf flächendeckende Angebote im Bereich der Elternbildung gelegt...ausführlich in nnz-Archiv
Spielend lernen
Schüler in Nordhausen erhalten heute Spiele. Das sind nicht etwa Halma, Schach oder Domino, diese Spiele haben irgend etwas mit dem Landkreis Nordhausen zu tun. Auf Initiative von Landrat Joachim Claus am Vormittag werden in der Aula des Herdergymnasiums Klassensätze eines Spieles an die Schülerinnen und Schüler der Grund- und Förderschulen des Landkreises vergeben, bei denen der Landkreis Träger ist. Das Landkreisspiel - Ein Spiel mit Absichten - und der Aufforderung: Macht Euch auf die Socken im Landkreis Nordhausen! erscheint in zweiter Auflage, da die erste bei jung und alt gut ankam. Man fühlt sich im Landratsamt gemeinsam mit den Eltern und Lehrern verpflichtet, Verantwortung für Bildung und Erziehung der Heranwachsenden zu tragen...ausführlich in nnz-Archiv
Abriß-Pause angekündigt
In dieser Woche traf sich in Nordhausen-Ost der dortige Bürgerbeirat. Dabei wurden dessen Mitglieder auch über die weiteren Vorhaben in diesem Stadtgebiet informiert. Nach dem Abriss des Acht-Geschossers in der Karl-Meyer-Straße und dem Abschluss der Sanierung der Konrad-Fromann-Straße 37 - 47 wird die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) für die kommenden 2 bis 3 Jahre keine neuen Projekte in Nordhausen-Ost in Angriff nehmen. Das sagte SWG -Geschäftsführerein Carola Franke beim Treffen des Bürgerbeirates des Stadtteils Nordhausen-Ost. Diese Zeit werde man nutzen, um den Wohnungsmarkt nach Abriss und Neugestaltung zu analysieren. "Wir wollen sehen, wie die Menschen die Sanierungen annehmen", so Frau Franke. Ihrer Meinung nach werde Nordhausen-Ost durch die Abrisse an Attraktivität gewinnen, weil damit neue Freiräume entstünden, die große Wohndichte im Stadtteil entspannt werde: "Abriss muss also kein Makel sein"...ausführlich in nnz-Archiv
