Eingliederung gefordert
Donnerstag, 29. September 2005, 07:59 Uhr
Nordhausen (nnz). Seit Monaten diskutieren die Kommunen des Landes Thüringen über den Versicherungsschutz bei den Freiwilligen Feuerwehren. Jetzt ist das Land Thüringen am Zug.
94 Prozent der Städten und Gemeinden favorisieren eine Angliederung der Thüringer Feuerwehrunfallkasse (FUK) an die Unfallkasse Thüringen (UKT). Damit soll garantiert werden, dass der bisherige Versicherungsschutz für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren in vollem Umfang beibehalten werden kann. Darüber hinaus sollen der finanzielle Aufwand und die langfristige Leistungsfähigkeit des Versicherungsschutzes erhalten werden.
Nach Meinung des Gemeinde- und Städtebundes liege nun ein konkretes Angebot der UKT vor, das von der Thüringer Landesregierung zügig umzusetzen sei. Schließlich gehe es um die nachhaltige und umfassende Absicherung der Thüringer Feuerwehrleute, aber auch um die Schaffung verlässlicher und dauerhafter Versicherungsstrukturen, so der kommunale Spitzenverband in seiner gestrigen Entschließung in Erfurt.
Autor: nnz94 Prozent der Städten und Gemeinden favorisieren eine Angliederung der Thüringer Feuerwehrunfallkasse (FUK) an die Unfallkasse Thüringen (UKT). Damit soll garantiert werden, dass der bisherige Versicherungsschutz für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren in vollem Umfang beibehalten werden kann. Darüber hinaus sollen der finanzielle Aufwand und die langfristige Leistungsfähigkeit des Versicherungsschutzes erhalten werden.
Nach Meinung des Gemeinde- und Städtebundes liege nun ein konkretes Angebot der UKT vor, das von der Thüringer Landesregierung zügig umzusetzen sei. Schließlich gehe es um die nachhaltige und umfassende Absicherung der Thüringer Feuerwehrleute, aber auch um die Schaffung verlässlicher und dauerhafter Versicherungsstrukturen, so der kommunale Spitzenverband in seiner gestrigen Entschließung in Erfurt.
