kn-Forumsbeitrag zur abgesagten Thüringen-Wahl
"Wir sind das Volk!" Was ist daraus geworden?
Samstag, 17. Juli 2021, 07:22 Uhr
Mit dem Ruf wir sind das Volk, wurde das Ende der DDR eingeleitet. Die Bürger wollten nicht länger bevormundet oder belogen werden. Man schaffte die DDR ab und schuf angeblich demokratische Strukturen für alle.
Für Alle? Weit gefehlt, schaut man auf die heutigen Ereignisse in Thüringen, so schaffte man fürstliche Bedingungen für die Volksvertreter im Landtag.
Vertrauend darauf, dass ihre Plätze sicher sind und sich die Bürger weiter hinter das Licht führen lassen, vollbrachten sie den größten Husarenstreich aller bisherigen Regierungen in Deutschland.
Die Fraktionen, allen voran die Fraktion der Linken, der Grünen und der SPD zogen den Antrag auf Auflösung des Landtages und Neuwahlen im September 2021 in Thüringen zurück.
Fadenscheinig die Gründe! Fehlende Mehrheiten im Abstimmungsergebnis und andere taktische Spitzfindigkeiten führten angeblich zu diesem Entschluss.
Haben nicht die gleichen Parteien dem Bürger die Neuwahlen im September vorgegaukelt?
Jetzt hat es den Anschein, alles waren nur leere Versprechen.
Man fürchtet sich vor dem Abstimmungsergebnis.
Mit einer Abstimmung wäre eine Grundlage geschaffen zu sagen, ja das ist der Wille der Landtagsabgeordneten. Wenn aber jede Partei in stillen Kämmerlein ihrer Fraktion beschließt, kann es nicht die Meinung der Bürger Respektive der Wähler sein.
Man maßt sich an, festzulegen welche Stimmen im Landtag zählen und welche erst gar nicht akzeptiert werden.
Man kann zu der AfD stehen wie man will, man muss sie auch nicht mögen und mit ihren Ansichten übereinstimmen, aber man muss akzeptieren, die Landtagsmitglieder der AfD wurden mit den Stimmen der Bürger gewählt und vertreten diese.
Wollen die Ablehnenden Parteien der Neuwahl dokumentieren, dass es Demokratie nur in ihrem Sinne gibt und sie bestimmen den Ablauf zu Abstimmungen im Landtag.
Diese Haltung ist kein Ausdruck von Demokratie sondern eine Unterdrückung von Landtagsabgeordneten und eine Beschneidung ihrer Freiheiten.
Mit dieser Haltung sind Neuwahlen in Thüringen blockiert und niemand außer den Bürgern kann es ändern.
Mit der AfD möchte niemand geordnete Verhältnisse in Thüringen schaffen, also auch keine Neuwahlen und ohne diese verschanzt man sich hinter den Abweichlern in den Fraktionen.
Betrachtet man die Vorgänge als Außenstehender, ergibt sich das Bild eines Kaspertheaters auf höchstem Niveau und zum Schaden Thüringens.
Versprechen auf höchsten Niveau ohne sie einzuhalten haben noch Niemandem, insbesondere den Bürgern Thüringens geholfen oder genutzt..
Wer der Linken, der SPD, den Grünen, der FDP und Teilen der CDU vertraut hat wie man so schön sagt, auf Sand gebaut. Sie werden immer und immer wieder die Bürger betrügen.
Diese Leute sollten sich nicht wundern, wenn plötzlich das Volk in Thüringen wieder auf der Straße steht und Neuwahlen fordert und durchsetzt. Spätestens dann haben die Parteien jeglichen Vertrauensbonus verloren und es helfen keine Ränkespiele mehr.
Die Bürger müssen sich künftig gut überlegen wen sie noch wählen.
Rainer Scheerschmidt
Für Alle? Weit gefehlt, schaut man auf die heutigen Ereignisse in Thüringen, so schaffte man fürstliche Bedingungen für die Volksvertreter im Landtag.
Vertrauend darauf, dass ihre Plätze sicher sind und sich die Bürger weiter hinter das Licht führen lassen, vollbrachten sie den größten Husarenstreich aller bisherigen Regierungen in Deutschland.
Die Fraktionen, allen voran die Fraktion der Linken, der Grünen und der SPD zogen den Antrag auf Auflösung des Landtages und Neuwahlen im September 2021 in Thüringen zurück.
Fadenscheinig die Gründe! Fehlende Mehrheiten im Abstimmungsergebnis und andere taktische Spitzfindigkeiten führten angeblich zu diesem Entschluss.
Haben nicht die gleichen Parteien dem Bürger die Neuwahlen im September vorgegaukelt?
Jetzt hat es den Anschein, alles waren nur leere Versprechen.
Man fürchtet sich vor dem Abstimmungsergebnis.
Mit einer Abstimmung wäre eine Grundlage geschaffen zu sagen, ja das ist der Wille der Landtagsabgeordneten. Wenn aber jede Partei in stillen Kämmerlein ihrer Fraktion beschließt, kann es nicht die Meinung der Bürger Respektive der Wähler sein.
Man maßt sich an, festzulegen welche Stimmen im Landtag zählen und welche erst gar nicht akzeptiert werden.
Man kann zu der AfD stehen wie man will, man muss sie auch nicht mögen und mit ihren Ansichten übereinstimmen, aber man muss akzeptieren, die Landtagsmitglieder der AfD wurden mit den Stimmen der Bürger gewählt und vertreten diese.
Wollen die Ablehnenden Parteien der Neuwahl dokumentieren, dass es Demokratie nur in ihrem Sinne gibt und sie bestimmen den Ablauf zu Abstimmungen im Landtag.
Diese Haltung ist kein Ausdruck von Demokratie sondern eine Unterdrückung von Landtagsabgeordneten und eine Beschneidung ihrer Freiheiten.
Mit dieser Haltung sind Neuwahlen in Thüringen blockiert und niemand außer den Bürgern kann es ändern.
Mit der AfD möchte niemand geordnete Verhältnisse in Thüringen schaffen, also auch keine Neuwahlen und ohne diese verschanzt man sich hinter den Abweichlern in den Fraktionen.
Betrachtet man die Vorgänge als Außenstehender, ergibt sich das Bild eines Kaspertheaters auf höchstem Niveau und zum Schaden Thüringens.
Versprechen auf höchsten Niveau ohne sie einzuhalten haben noch Niemandem, insbesondere den Bürgern Thüringens geholfen oder genutzt..
Wer der Linken, der SPD, den Grünen, der FDP und Teilen der CDU vertraut hat wie man so schön sagt, auf Sand gebaut. Sie werden immer und immer wieder die Bürger betrügen.
Diese Leute sollten sich nicht wundern, wenn plötzlich das Volk in Thüringen wieder auf der Straße steht und Neuwahlen fordert und durchsetzt. Spätestens dann haben die Parteien jeglichen Vertrauensbonus verloren und es helfen keine Ränkespiele mehr.
Die Bürger müssen sich künftig gut überlegen wen sie noch wählen.
Rainer Scheerschmidt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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