Heringer CDU für Freibad-Erhalt
Montag, 05. November 2001, 14:48 Uhr
Heringen (nnz). Die Zukunft des Freibades Uthleben stand am vergangenen Freitag im Mittelpunkt einer CDU-Mitgliederversammlung in Heringen. Fazit: Das Freibad muß erhalten bleiben.
In einer Beratung der Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft Goldene Aue hatte der Heringer CDU-Ortsvorsitzende Maik Schröter bereits auf die momentane Situation hingewiesen. Zum Hintergrund: Da die Gemeinde Uthleben in diesem Jahr keinen ausgeglichenen Haushalt vorlegen konnte, wurden alle freiwilligen Ausgaben gestrichen. Dazu gehörten auch die Zuschüsse für das Freibad. Bislang hatte sich lediglich die Stadt Heringen mit mehreren tausend Mark an der Betreibung der Einrichtung beteiligt. Sollte das Freibad im kommenden Jahr nicht sein Pforten öffnen, muß es für immer geschlossen bleiben. Die Zeit drängt also.
Erfreulich ist, dass sich der Gemeinschaftsvorsitzende, Bodo Reitzig, sowie die Bürgermeister aus Heringen, Uthleben Auleben und Windehausen sehr deutlich positionierten und ihren Willen zum Ausdruck brachten, bei der Lösung des Problems an einem Strang zu ziehen, konnte Maik Schröter berichten. Dies lässt hoffen. Auch der lokale Tourismusverband, dessen Vorsitzender der Windehäuser Bürgermeister Harald Karnstedt ist, ist um eine nachhaltige Lösung bemüht.
Die Christdemokraten der Helmestadt werden sich auch weiterhin für den Erhalt dieser für die Region wichtigen Freizeiteinrichtung einsetzen. Klar ist, dass der Betrieb eines solchen Bades immer ein Defizit einbringt. Beispielsweise eine gemeinsame Zweckvereinbarung zwischen den Kommunen, in der die Lastenverteilung geregelt ist, könnte eine mögliche Variante sein, so Schröter gegenüber der nnz.
Autor: nnzIn einer Beratung der Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft Goldene Aue hatte der Heringer CDU-Ortsvorsitzende Maik Schröter bereits auf die momentane Situation hingewiesen. Zum Hintergrund: Da die Gemeinde Uthleben in diesem Jahr keinen ausgeglichenen Haushalt vorlegen konnte, wurden alle freiwilligen Ausgaben gestrichen. Dazu gehörten auch die Zuschüsse für das Freibad. Bislang hatte sich lediglich die Stadt Heringen mit mehreren tausend Mark an der Betreibung der Einrichtung beteiligt. Sollte das Freibad im kommenden Jahr nicht sein Pforten öffnen, muß es für immer geschlossen bleiben. Die Zeit drängt also.
Erfreulich ist, dass sich der Gemeinschaftsvorsitzende, Bodo Reitzig, sowie die Bürgermeister aus Heringen, Uthleben Auleben und Windehausen sehr deutlich positionierten und ihren Willen zum Ausdruck brachten, bei der Lösung des Problems an einem Strang zu ziehen, konnte Maik Schröter berichten. Dies lässt hoffen. Auch der lokale Tourismusverband, dessen Vorsitzender der Windehäuser Bürgermeister Harald Karnstedt ist, ist um eine nachhaltige Lösung bemüht.
Die Christdemokraten der Helmestadt werden sich auch weiterhin für den Erhalt dieser für die Region wichtigen Freizeiteinrichtung einsetzen. Klar ist, dass der Betrieb eines solchen Bades immer ein Defizit einbringt. Beispielsweise eine gemeinsame Zweckvereinbarung zwischen den Kommunen, in der die Lastenverteilung geregelt ist, könnte eine mögliche Variante sein, so Schröter gegenüber der nnz.
