Drei Stellen werden ausgeschrieben
Montag, 05. November 2001, 10:23 Uhr
Nordhausen (nnz). Ab dem kommenden Jahr wird die Luftrettung am Nordhäuser Südharz-Krankenhaus in die Hände des Rettungsdienstzweckverbandes gelegt. Der Verband ging als Sieger in einer Ausschreibung des Thüringer Innenministeriums hervor. Über Konsequenzen und Auswirkungen dazu mehr in der nnz.
Viele Vereine und Organisationen hatten sich um das durchaus lukrative Geschäft beworben, nicht alle konnten an der eigentlichen Ausschreibung teilnehmen. Der Rettungszweckverband erhielt jedoch die Ausschreibungsunterlagen und ging auch als Sieger hervor. Hintergrund der Neuausschreibung war die fristgerechte Kündigung des bisherigen Vertrages zwischen dem Freistaat Thüringen und der Johanniter Unfallhilfe (JUH). Die Neuausschreibung bezog sich nach nnz-Informationen lediglich auf das nichtärztliche medizinische Personal.
In den kommenden Wochen sollen die drei notwendigen Stellen neu ausgeschrieben werden. Der Verband sucht drei Luftrettungsassistenten mit einer entsprechenden Qualifikation. Viel Zeit können sich die Verantwortlichen nicht lassen, zum 1. Januar 2002 muß dieser Teil des Rettungsdienstes ohne Komplikationen weiterlaufen, so der Geschäftsführer des Verbandes, Günther Uebner, gegenüber nnz. Bis zu den Weihnachtsfeiertagen soll Klarheit geschaffen, die Dienstpläne in Sack und Tüten sein.
Wie die nnz von Uebner weiter erfuhr, soll das Landesverwaltungsamt Weimar in der vergangenen Woche mit der Bearbeitung der Vorgänge um dem Ausschluß der JUH aus dem Rettungsdienstzweckverband begonnen haben. Über die Dauer des Verfahrens konnten weder Uebner noch das LVA eine klare Aussage machen. Für alle Beteiligten wäre es jedoch besser, lieber heute als morgen einen entsprechenden Bescheid aus Weimar zu erhalten, meinte Günther Uebner.
Autor: nnzViele Vereine und Organisationen hatten sich um das durchaus lukrative Geschäft beworben, nicht alle konnten an der eigentlichen Ausschreibung teilnehmen. Der Rettungszweckverband erhielt jedoch die Ausschreibungsunterlagen und ging auch als Sieger hervor. Hintergrund der Neuausschreibung war die fristgerechte Kündigung des bisherigen Vertrages zwischen dem Freistaat Thüringen und der Johanniter Unfallhilfe (JUH). Die Neuausschreibung bezog sich nach nnz-Informationen lediglich auf das nichtärztliche medizinische Personal.
In den kommenden Wochen sollen die drei notwendigen Stellen neu ausgeschrieben werden. Der Verband sucht drei Luftrettungsassistenten mit einer entsprechenden Qualifikation. Viel Zeit können sich die Verantwortlichen nicht lassen, zum 1. Januar 2002 muß dieser Teil des Rettungsdienstes ohne Komplikationen weiterlaufen, so der Geschäftsführer des Verbandes, Günther Uebner, gegenüber nnz. Bis zu den Weihnachtsfeiertagen soll Klarheit geschaffen, die Dienstpläne in Sack und Tüten sein.
Wie die nnz von Uebner weiter erfuhr, soll das Landesverwaltungsamt Weimar in der vergangenen Woche mit der Bearbeitung der Vorgänge um dem Ausschluß der JUH aus dem Rettungsdienstzweckverband begonnen haben. Über die Dauer des Verfahrens konnten weder Uebner noch das LVA eine klare Aussage machen. Für alle Beteiligten wäre es jedoch besser, lieber heute als morgen einen entsprechenden Bescheid aus Weimar zu erhalten, meinte Günther Uebner.
