Die Sanies von morgen
Donnerstag, 22. September 2005, 17:37 Uhr
Nordhausen (nnz). So früh wie möglich für Nachwuchs sorgen will die Johanniter Unfall Hilfe. Mit viel Spaß sind die Kinder dabei. Worauf es beim Helfen ankommt, hat die nnz miterlebt.
Die Sanies von morgen (Foto: nnz)
Das Projekt der Johanniter Jugend an der Käthe Kollwitz Grundschule ist noch neu. Schon die Jüngsten können lernen, wie man im Ernstfall einem verletzten Mitschüler helfen kann. Diese Ersthelfer von Morgen sollen später im schuleigenen Sanitätsdienst eingesetzt werden. Unterstützt werden die 34 Mädchen und Jungen auch von den Regelschülern, die sich bereits als Schulsanies engagieren.
Jede Woche lernt die Gruppe von Ausbilder Carsten Hilpert etwas neues. Heute war auch Kreisjugendleiterin Anja Jödecke mit dabei. Begleitet wurden die beiden von den Puppen Jonas und Joni, an denen sich unterschiedliche Verletzungen für Kinder verständlich darstellen lassen. Die Stabile Seitenlage gehört zu den Grundkenntnissen, welche sich die Schüler aneignen sollten. Begeistert übten sie nach einer Einweisung an ihren Freunden.
Der Schulsanitätsdienst ist mehr als nur eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Die Schüler werden in der Ersten Hilfe so weit ausgebildet, daß sie in Notfällen schnell und sicher handeln können. Gemeinsam mit den Lehrern helfen sie von Anfang an und entscheiden über den Ruf eines Rettungswagens oder den Arztbesuch. Interessierte Schüler können noch mitmachen. Jeden Donnerstag treffen sie sich von 15.00 bis 16.00 Uhr in der Aula. Auch in anderen Schulen organisiert die Johanniterjugend die Sanitäterausbildung.
Autor: wf
Die Sanies von morgen (Foto: nnz)
Das Projekt der Johanniter Jugend an der Käthe Kollwitz Grundschule ist noch neu. Schon die Jüngsten können lernen, wie man im Ernstfall einem verletzten Mitschüler helfen kann. Diese Ersthelfer von Morgen sollen später im schuleigenen Sanitätsdienst eingesetzt werden. Unterstützt werden die 34 Mädchen und Jungen auch von den Regelschülern, die sich bereits als Schulsanies engagieren.
Jede Woche lernt die Gruppe von Ausbilder Carsten Hilpert etwas neues. Heute war auch Kreisjugendleiterin Anja Jödecke mit dabei. Begleitet wurden die beiden von den Puppen Jonas und Joni, an denen sich unterschiedliche Verletzungen für Kinder verständlich darstellen lassen. Die Stabile Seitenlage gehört zu den Grundkenntnissen, welche sich die Schüler aneignen sollten. Begeistert übten sie nach einer Einweisung an ihren Freunden.
Der Schulsanitätsdienst ist mehr als nur eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Die Schüler werden in der Ersten Hilfe so weit ausgebildet, daß sie in Notfällen schnell und sicher handeln können. Gemeinsam mit den Lehrern helfen sie von Anfang an und entscheiden über den Ruf eines Rettungswagens oder den Arztbesuch. Interessierte Schüler können noch mitmachen. Jeden Donnerstag treffen sie sich von 15.00 bis 16.00 Uhr in der Aula. Auch in anderen Schulen organisiert die Johanniterjugend die Sanitäterausbildung.
