Angst in Sollstedt
Freitag, 16. September 2005, 12:07 Uhr
Nordhausen/Sollstedt (nnz). Noch immer lässt die Menschen in Sollstedt das Unglück an der Bahnschranke Ende August nicht in Ruhe (siehe nnz-Archiv). Viele haben Angst. Warum? Das erfahren Sie mit einem einzigen Klick.
Wie Bürgermeister Jürgen Hohberg der nnz sagte, hätten viele Sollstedter Angst vor dieser Schranke. Sie seien sich nicht vollständig sicher, um die Anlage funktioniere oder nicht. Einige Autofahrer halten deshalb an oder meiden diese Bahnübergang gänzlich. Eine Frage beschäftigt unsere Bürger: Sind die Reparaturarbeiten abgeschlossen und können wir diesen Bahnübergang wieder gefahrlos benutzen, schildert Hohberg die aktuelle Situation.
Eine offizielle Stellungnahme über die Ursachen, die zu diesem Unfall geführt haben, liegt der Gemeinde bislang nicht vor. Auch die nnz hatte diese Fragen gestellt. Sowohl an die Deutsche Bahn AG als auch an die zuständige Staatsanwaltschaft in Mühlhausen. Von dort erhielt die Redaktion wenigstens eine Antwort: Die von Ihnen übermittelten Fragen kann ich derzeit definitiv nicht beantworten. Sämtliche Punkte, die Sie ansprechen, sind Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen der Bundespolizei und eines zu erstellenden Gutachtens des Eisenbahnbundesamtes. Mit deren Abschluß ist frühestens bis Mitte Oktober zu rechnen, so dass wir zu einem vorherigen Zeitpunkt nicht in der Lage sind, weitere Angaben zu dem Sachverhalt zu machen, schreibt der Leitende Oberstaatsanwalt Petri der nnz.
Die Sollstedter wollen aber keine Ruhe geben, in dieser Woche wurde im Hauptausschuss über einen Antrag beraten, ob seitens der Gemeinde die Straße in der Kolonie gesperrt werden soll? Dieser Antrag wurde erst einmal mehrheitlich zurückgestellt. Statt dessen soll Bürgermeister Hohberg einen Brief an die Deutsche Bahn AG und an die Mühlhäuser Staatsanwaltschaft schreiben. Die Antwort dürfte jetzt schon bekannt sein.
Autor: nnzWie Bürgermeister Jürgen Hohberg der nnz sagte, hätten viele Sollstedter Angst vor dieser Schranke. Sie seien sich nicht vollständig sicher, um die Anlage funktioniere oder nicht. Einige Autofahrer halten deshalb an oder meiden diese Bahnübergang gänzlich. Eine Frage beschäftigt unsere Bürger: Sind die Reparaturarbeiten abgeschlossen und können wir diesen Bahnübergang wieder gefahrlos benutzen, schildert Hohberg die aktuelle Situation.
Eine offizielle Stellungnahme über die Ursachen, die zu diesem Unfall geführt haben, liegt der Gemeinde bislang nicht vor. Auch die nnz hatte diese Fragen gestellt. Sowohl an die Deutsche Bahn AG als auch an die zuständige Staatsanwaltschaft in Mühlhausen. Von dort erhielt die Redaktion wenigstens eine Antwort: Die von Ihnen übermittelten Fragen kann ich derzeit definitiv nicht beantworten. Sämtliche Punkte, die Sie ansprechen, sind Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen der Bundespolizei und eines zu erstellenden Gutachtens des Eisenbahnbundesamtes. Mit deren Abschluß ist frühestens bis Mitte Oktober zu rechnen, so dass wir zu einem vorherigen Zeitpunkt nicht in der Lage sind, weitere Angaben zu dem Sachverhalt zu machen, schreibt der Leitende Oberstaatsanwalt Petri der nnz.
Die Sollstedter wollen aber keine Ruhe geben, in dieser Woche wurde im Hauptausschuss über einen Antrag beraten, ob seitens der Gemeinde die Straße in der Kolonie gesperrt werden soll? Dieser Antrag wurde erst einmal mehrheitlich zurückgestellt. Statt dessen soll Bürgermeister Hohberg einen Brief an die Deutsche Bahn AG und an die Mühlhäuser Staatsanwaltschaft schreiben. Die Antwort dürfte jetzt schon bekannt sein.
