nnz-Forum: Bilanz und Ausblick
Samstag, 03. November 2001, 12:57 Uhr
Nordhausen (nnz). Der Verein Nordhäuser Tschernobyl-Hilfe e.V. konnte auch in diesem Jahr wieder vielen Kindern und Familien in Weißrußland helfen. Dazu ein Bilanz und ein gleichzeitiger Ausblick im Forum Ihrer nnz.
Am 13. Oktober dieses Jahres ging der sechste humanitäre Hilfstransport für die Kinder von Tscherrobyl erfolgreich zu Ende. 27 Tonnen Hilfsgüter erreichter ihre Empfänger in Pokoljubitschi, St. Selo und im Sanatoriumsinternat Kostjukowka. Neben unzähliger Spielsachen und Bekleidungsstücken waren auch wichtige Lebensmittel, Medikamente und Babynahrung in den Bananenkisten verstaut. Auch die vielen Privatpakete wurden von unseren Vereinsmitgliedern zusammen mit den Lehrern der Schule im Ort verteilt. Leuchtende Kinderaugen waren Lohn und Dank für die geleistet Arbeit. Parallel zum Transport wurde im 2. Bauabschnitt des deutschlandweiten Hilfsprojektes IG Bau Jugend für weißrussiscbe Kinder‘ fünf Duschen und ein Toilettentrakt fertig gestellt und an die Kinder zur entgültigen Nutzung übergeben. Dank der acht Gewerkschaftler der IG BAU hat sich der Alltag der Kinder im Sanatorium Kostjukowka erheblich verbessert. Schon im kommenden Jahr wollen sie weitere Duschen, Toiletten und ein Unterwassermassagebecken installieren und den Behandlungsraum komplett sanieren. Wir möchten uns bei allen Sponsoren, Unternehmen. Freunden, allen Familien bedanken, die uns bei unserer ehrenamtlichen Arbeit mit Spenden und Geldspende unterstützt haben, Im kommenden Jahr warten weitere Projekte auf Ihre Unterstützung. So werden wieder 10 Kinder im Hufhaus ihre Ferien verbringen können.
Helfen Sie mit, daß diese Ferien zum Erlebnis werden. Für 30 Mark übernehmen Sie für ein Kind für einen Tag die Patenschaft. Weiterhin besteht wieder die Möglichkeit, Gastkinder aus der Region um Gomel nach Nordhausen einzuladen. Die Termine staffeln sich im 14-Tage-Rhythmus vom 28. Juni. 2002 bis zum 9. August 2002. Genaue Informationen und weitere mögliche Termine erhalten Sie im Büro der Nordhäuser Tschernobyl Hilfe e.V. Die Anmeldung ist noch bis zum 7. Dezember 2001 möglich.
Keinen Stillstand gibt es bei der Vorbereitung des siebten humanitären Hilfstransportes im Mai 2002. Hierfür benötigen wir neben Kinder- und Erwachsenenbekleidung und Schuhen auch Kinderwagen und Fahrräder. Bald beginnt die schöne Weihnachtszeit, viele alte Bekleidungsstücke und alte Spielsachen werden achtlos weggeworfen Wir sammeln das gesamte Jahr für die Kinder in den verstrahlten Gebieten um Gomel. Wichtiger sind jedoch lange haltbare Lebensmittel, wie Mehl, Reis, Zucker, Nudeln und Konserven, Zusammen mit anderen Produkten ergeben sie ein Lebensmittelpaket für eine Familie. Für alle Projekte bitten wir weiter um finanzielle Unterstützung. Ihre Spende auf dem Spendenkonto 37007777 bei der Kreissparkasse Nordhausen hilft den Kindern von Tschernobyl. Weitere lnfos unter 03631/990090, im Vereinsbüro in Hesserode oder im Internet unter: ndh-tschernobyl-hilfe.bei.t-online.de. Ein Klick der sich lohnt.
Thomas Kleemann, Nordhäuser Tschernobyl Hilfe e.V."
Am 13. Oktober dieses Jahres ging der sechste humanitäre Hilfstransport für die Kinder von Tscherrobyl erfolgreich zu Ende. 27 Tonnen Hilfsgüter erreichter ihre Empfänger in Pokoljubitschi, St. Selo und im Sanatoriumsinternat Kostjukowka. Neben unzähliger Spielsachen und Bekleidungsstücken waren auch wichtige Lebensmittel, Medikamente und Babynahrung in den Bananenkisten verstaut. Auch die vielen Privatpakete wurden von unseren Vereinsmitgliedern zusammen mit den Lehrern der Schule im Ort verteilt. Leuchtende Kinderaugen waren Lohn und Dank für die geleistet Arbeit. Parallel zum Transport wurde im 2. Bauabschnitt des deutschlandweiten Hilfsprojektes IG Bau Jugend für weißrussiscbe Kinder‘ fünf Duschen und ein Toilettentrakt fertig gestellt und an die Kinder zur entgültigen Nutzung übergeben. Dank der acht Gewerkschaftler der IG BAU hat sich der Alltag der Kinder im Sanatorium Kostjukowka erheblich verbessert. Schon im kommenden Jahr wollen sie weitere Duschen, Toiletten und ein Unterwassermassagebecken installieren und den Behandlungsraum komplett sanieren. Wir möchten uns bei allen Sponsoren, Unternehmen. Freunden, allen Familien bedanken, die uns bei unserer ehrenamtlichen Arbeit mit Spenden und Geldspende unterstützt haben, Im kommenden Jahr warten weitere Projekte auf Ihre Unterstützung. So werden wieder 10 Kinder im Hufhaus ihre Ferien verbringen können.
Helfen Sie mit, daß diese Ferien zum Erlebnis werden. Für 30 Mark übernehmen Sie für ein Kind für einen Tag die Patenschaft. Weiterhin besteht wieder die Möglichkeit, Gastkinder aus der Region um Gomel nach Nordhausen einzuladen. Die Termine staffeln sich im 14-Tage-Rhythmus vom 28. Juni. 2002 bis zum 9. August 2002. Genaue Informationen und weitere mögliche Termine erhalten Sie im Büro der Nordhäuser Tschernobyl Hilfe e.V. Die Anmeldung ist noch bis zum 7. Dezember 2001 möglich.
Keinen Stillstand gibt es bei der Vorbereitung des siebten humanitären Hilfstransportes im Mai 2002. Hierfür benötigen wir neben Kinder- und Erwachsenenbekleidung und Schuhen auch Kinderwagen und Fahrräder. Bald beginnt die schöne Weihnachtszeit, viele alte Bekleidungsstücke und alte Spielsachen werden achtlos weggeworfen Wir sammeln das gesamte Jahr für die Kinder in den verstrahlten Gebieten um Gomel. Wichtiger sind jedoch lange haltbare Lebensmittel, wie Mehl, Reis, Zucker, Nudeln und Konserven, Zusammen mit anderen Produkten ergeben sie ein Lebensmittelpaket für eine Familie. Für alle Projekte bitten wir weiter um finanzielle Unterstützung. Ihre Spende auf dem Spendenkonto 37007777 bei der Kreissparkasse Nordhausen hilft den Kindern von Tschernobyl. Weitere lnfos unter 03631/990090, im Vereinsbüro in Hesserode oder im Internet unter: ndh-tschernobyl-hilfe.bei.t-online.de. Ein Klick der sich lohnt.
Thomas Kleemann, Nordhäuser Tschernobyl Hilfe e.V."
Anmerkung der nnz-Redaktion: Die im nnz-Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht zwingend mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |
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