Nordhäuser Firma beteiligt sich an Wettbewerb
Neuartige Baustoffe mit eingebauten Energiespeichern
Mittwoch, 26. Mai 2021, 14:40 Uhr
Die Elon Musk- oundation hat einen X-price Wettbewerb zur Einsparung von Treibhausgasen ausgeschrieben. Daran beteiligt sich auch die Nordhäuser Firma Envite Energy mit ihrem Vorschlag Bauelemente mit Batterie...
Zweck des Projekts ist eine massive Bindung des Treibhausgases CO2 im Herstellungsprozess (Gips- und zementfrei) der angedachten Bauelement-Platten. Dabei wird einerseits weniger Energie verbraucht und zweitens sogar grüne Energie (ESS) gespeichert.
Noch ist das Nordhäuser Unternehmen für die praktische Umsetzung der Idee auf Partnersuche. Bei sehr hohem Gebrauchs- und Dämmwerten sollen diese Elemente möglicherweise ein Substitut von Gipsplatten/Zement und Elementen im Bau sein und sich als äußerst langlebig erweisen (Envites Energy geht hier von über 100 Jahren aus). Allein die spezielle Lithium-Ionen-Batterie Anordnung kann bereits heute versorgungssicher über 40 Jahre Strom abgeben, heißt es aus der Firma.
Für die Realisierung der Bauelemente/Platten fehlt aber derzeit der fachliche Partner, während die einzubauenden Batterien schon produktionsreif sind. Am Ende könnte ein Patent über diese neue Technologie stehen. Ob die Entwicklung dann irgendwann auf den Markt kommt, hängt von den getätigten Investitionen ab. In Kürze wird das bundesweit erscheinende Handelsblatt über die Nordhäuser Idee berichten.
Autor: redZweck des Projekts ist eine massive Bindung des Treibhausgases CO2 im Herstellungsprozess (Gips- und zementfrei) der angedachten Bauelement-Platten. Dabei wird einerseits weniger Energie verbraucht und zweitens sogar grüne Energie (ESS) gespeichert.
Noch ist das Nordhäuser Unternehmen für die praktische Umsetzung der Idee auf Partnersuche. Bei sehr hohem Gebrauchs- und Dämmwerten sollen diese Elemente möglicherweise ein Substitut von Gipsplatten/Zement und Elementen im Bau sein und sich als äußerst langlebig erweisen (Envites Energy geht hier von über 100 Jahren aus). Allein die spezielle Lithium-Ionen-Batterie Anordnung kann bereits heute versorgungssicher über 40 Jahre Strom abgeben, heißt es aus der Firma.
Für die Realisierung der Bauelemente/Platten fehlt aber derzeit der fachliche Partner, während die einzubauenden Batterien schon produktionsreif sind. Am Ende könnte ein Patent über diese neue Technologie stehen. Ob die Entwicklung dann irgendwann auf den Markt kommt, hängt von den getätigten Investitionen ab. In Kürze wird das bundesweit erscheinende Handelsblatt über die Nordhäuser Idee berichten.

