280.000 Unterschriften sind nötig
Freitag, 08. September 2000, 15:51 Uhr
Der nordthüringer DGB Chef Ulrich Hannemann sowie die Kreisvorsitzenden von SPD und PDS, Dagmar Becker und Wolf-Ulrich Künzel, haben sich für die Unterstützung eines "Volksbegehrens für Demokratie in Thüringen" ausgesprochen. In einer gemeinsamen Erklärung heißt es: Demokratie sollte sich nicht nur darauf beschränken, in festgelegten Abständen zur Wahl gehen zu dürfen, sondern zwischen den Wahlterminen mitzureden und mitzuentscheiden. Bislang müssen für eine Volksbegehren im Freistaat Thüringen 14 Prozent aller stimmberechtigten Thüringer innerhalb von vier Monaten eine Unterschrift leisten.
Eine Reihe von Organisationen und Verbänden fordert, die Grenze auf fünf Prozent zu senken. Noch bis zum 27. November können für diese Forderung Stimmen gesammelt werden. Gebraucht werden landesweit 280.000!
Wer im Landkreis Nordhausen diese Initiative aktiv unterstützen möchte, der erhält entsprechende Formulare bei folgenden Stellen in Nordhausen:
DGB Nordthüringen: Neustadtstraße 6
SPD-Kreisviorstand: Gerhart-Hauptmann-Straße 2
PDS-Kreisvorstand: Wilhelm-Nebelung-Straße 14.
Autor: psgEine Reihe von Organisationen und Verbänden fordert, die Grenze auf fünf Prozent zu senken. Noch bis zum 27. November können für diese Forderung Stimmen gesammelt werden. Gebraucht werden landesweit 280.000!
Wer im Landkreis Nordhausen diese Initiative aktiv unterstützen möchte, der erhält entsprechende Formulare bei folgenden Stellen in Nordhausen:
DGB Nordthüringen: Neustadtstraße 6
SPD-Kreisviorstand: Gerhart-Hauptmann-Straße 2
PDS-Kreisvorstand: Wilhelm-Nebelung-Straße 14.
