Otto Brandt gibt nicht auf
Freitag, 02. September 2005, 13:12 Uhr
Nordhausen (nnz). Er will seine Arbeit nicht so schnell aufgeben. Das ist das Fazit eines weiteren Gespräches, das die nnz heute mit dem Chef der Igeno, mit Otto Brandt, führte.
Nach einem Jahr Arbeit und zäher Verhandlungen soll das Geld aus Kasachstan (siehe nnz von heute) am 22. August endlich auf einer Bank in der Schweiz angekommen sein, so Otto Brandt zur nnz. Die kasachische Seite habe ihn informiert, dass es in der nächsten Woche weitere Verhandlungen hinsichtlich der Modalitäten für die Abwicklung der Finanzierung des Auftrages geben werde. Das Geld (mehrere Millionen Euro) sollte eigentlich auf einem Konto der Kreissparkasse Nordhausen eingehen, und so sieht Brandt das Konto in der Schweiz wohl doch mit einigen Sorgenfalten.
In Gesprächen sei dem Nordhäuser Firmenchef mitgeteilt worden, dass es bei den Leistungen der Igeno auf jeden Fall bleiben werde. Ob da eine andere Firma zwischengeschaltet werde oder eine andere Lösung gefunden wird, das werde ebenfalls in der kommenden Woche geklärt.
Wichtig ist für Otto Brandt die Tatsache, das es für alle Unternehmen, für die er die Verantwortung trage, Konzepte zur Überbrückung der Krise gebe, auch sei eine Arbeitsgruppe damit befasst. Der gehören neben Bankenvertretern auch Landes- sowie kommunale Politiker an.
Autor: nnzNach einem Jahr Arbeit und zäher Verhandlungen soll das Geld aus Kasachstan (siehe nnz von heute) am 22. August endlich auf einer Bank in der Schweiz angekommen sein, so Otto Brandt zur nnz. Die kasachische Seite habe ihn informiert, dass es in der nächsten Woche weitere Verhandlungen hinsichtlich der Modalitäten für die Abwicklung der Finanzierung des Auftrages geben werde. Das Geld (mehrere Millionen Euro) sollte eigentlich auf einem Konto der Kreissparkasse Nordhausen eingehen, und so sieht Brandt das Konto in der Schweiz wohl doch mit einigen Sorgenfalten.
In Gesprächen sei dem Nordhäuser Firmenchef mitgeteilt worden, dass es bei den Leistungen der Igeno auf jeden Fall bleiben werde. Ob da eine andere Firma zwischengeschaltet werde oder eine andere Lösung gefunden wird, das werde ebenfalls in der kommenden Woche geklärt.
Wichtig ist für Otto Brandt die Tatsache, das es für alle Unternehmen, für die er die Verantwortung trage, Konzepte zur Überbrückung der Krise gebe, auch sei eine Arbeitsgruppe damit befasst. Der gehören neben Bankenvertretern auch Landes- sowie kommunale Politiker an.
