Mit Konzept beschäftigt
Mittwoch, 31. August 2005, 11:34 Uhr
Nordhausen (nnz). Gestern trafen sich die Theaterverantwortlichen aus dem Kyffhäuserkreis und dem Landkreis Nordhausen wieder einmal zu einer Beratung. Dabei stand eine Konzeption im Mittelpunkt.
Genauer gesagt das Kulturkonzept der Landesregierung. Das geht nach nnz-Informationen davon aus, ab dem Jahr 2009 runde zehn Millionen Euro für die Thüringer Tempel der Hochkultur zu streichen Und da vermutlich Weimar, Erfurt und Meiningen nicht so sehr bluten müssen, geht bei den Kleinen ein wenig die Angst um. Vor allem die Orchesterlandschaft dürfte nicht mehr so üppig ausfallen wie sie derzeit noch im Freistaat für musikalische Hochgenüsse sorgt.
Bei der gestrigen Beratung der Gesellschafter und des Aufsichtsrates wurde über das Konzept gesprochen und es wurde bekannt, dass es noch eine weitere Beratung dazu geben würde. Mehr wurde aus der zweistündigen Beratung in Nordhausen nicht verlautbart.
Der Vollständigkeit halber sei noch vermerkt, das Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) in ihre Funktion als Vorsitzende der Gesellschafterversammlung hoch erfreut über die gestiegenen Besucherzahlen im Theater ist. Ihrer Meinung nach sei das Konzept der Theater-Chefetage aufgegangen, mit einem ordentlichen Spielplan auf das Publikum zuzugehen.
Autor: nnzGenauer gesagt das Kulturkonzept der Landesregierung. Das geht nach nnz-Informationen davon aus, ab dem Jahr 2009 runde zehn Millionen Euro für die Thüringer Tempel der Hochkultur zu streichen Und da vermutlich Weimar, Erfurt und Meiningen nicht so sehr bluten müssen, geht bei den Kleinen ein wenig die Angst um. Vor allem die Orchesterlandschaft dürfte nicht mehr so üppig ausfallen wie sie derzeit noch im Freistaat für musikalische Hochgenüsse sorgt.
Bei der gestrigen Beratung der Gesellschafter und des Aufsichtsrates wurde über das Konzept gesprochen und es wurde bekannt, dass es noch eine weitere Beratung dazu geben würde. Mehr wurde aus der zweistündigen Beratung in Nordhausen nicht verlautbart.
Der Vollständigkeit halber sei noch vermerkt, das Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) in ihre Funktion als Vorsitzende der Gesellschafterversammlung hoch erfreut über die gestiegenen Besucherzahlen im Theater ist. Ihrer Meinung nach sei das Konzept der Theater-Chefetage aufgegangen, mit einem ordentlichen Spielplan auf das Publikum zuzugehen.
