Hilfe für Kinder
Dienstag, 30. August 2005, 16:04 Uhr
Nordhausen/Neustadt (nnz). Na klar, auch in diesem Jahr wird sich zum Biker-Treffen in Neustadt wieder vieles um heiße Öfen drehen. Doch in diesem Jahr ist es ein wenig anders. Die nnz mit einer Zwischenbilanz der Vorbereitungen.
Hilfe für Kinder (Foto: nnz)
Den Organisatoren Norbert Grahl und Andreas Rummel gelang es, erneut ein fantastisches Programm zusammen zu stellen. Ganz bewusst werden auch in diesem Jahr wiederum Gäste und Biker aus dem gesamten Bundesgebiet in den Südharz gelockt. PS, Styling, Tuning und Geschwindigkeit der "Höllenmaschinen" stehen am kommenden Wochenende im Mittelpunkt der Easyrider. Daneben haben die Initiatoren die Lust an PS und Zweirädern durch eine herausragende Initiative ergänzt. Das Treffen der vielen hundert Motorradfreunde steht erstmalig unter dem Motto "Biker helfen Kindern".
"Wir als Motorradfahrer wollen den Bau des ersten Kinderhospizes in Mitteldeutschland, hier in Nordhausen unterstützen", so Andreas Rummel. "Wir werden Spenden sammeln, T-Shirts mit dem Signet des Kinderhospizes und des Bikertreffens verkaufen und auch gern Rede und Antwort stehen." Rummel wurde im Juli zum Botschafter des Kinderhospizes bestellt.
Die Gäste der Veranstaltung erwartet ein Wochenendprogramm der Extraklasse. Am Freitag (2.9.) soll die "Titty Twister-Party" den Bikern kräftig einheizen. Die Partyband "Boerney & Die Tri-Top´s" aus Hamburg sind am Samstagabend zu Gast in Neustadt. Um möglichst viele Spenden für das "Kinderhospiz Mitteldeutschland" zu sammeln haben Rummel und seine Motorradfreunde eigens "Charity-Aufnäher" entwickelt deren Verkaufserlös dem sozialen Projekt in Nordhausen zu Gute kommen soll. "Ich bin glücklich eine gesunde Tochter und gesunden Sohn zu haben, aber viele Familien brauchen Hilfe, brauchen eine Perspektive, da müssen wir helfen. Nicht nur als Motorradfreund auch als Unternehmer aus Nordhausen möchte ich einen Teil zum Erfolg dieses Projektes beitragen", so Grahl weiter. Die Macher des Events boten den Verantwortlichen des "Kinderhospizes Mitteldeutschland" eine langfristige Partnerschaft an. "Wir sind stolz darauf, die gute Idee des Kinderhospizes mit dem "Charity-Aufnäher" mit auf unsere Touren zu nehmen", so Rummel.
Begeistert vom Engagement der Biker zeigte sich Klaus-Dieter Heber, Vorsitzender der "Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland. "Eine super Idee! Wir freuen uns sehr, dass die Motorradfreunde uns helfen wollen", so Heber. Den Charity-Aufnäher wird es auf dem Motorradfest für 5 Euro zu kaufen geben. Weitere Informationen vermittelt die Internetseite des Kinderhospizes.
Autor: nnz
Hilfe für Kinder (Foto: nnz)
Den Organisatoren Norbert Grahl und Andreas Rummel gelang es, erneut ein fantastisches Programm zusammen zu stellen. Ganz bewusst werden auch in diesem Jahr wiederum Gäste und Biker aus dem gesamten Bundesgebiet in den Südharz gelockt. PS, Styling, Tuning und Geschwindigkeit der "Höllenmaschinen" stehen am kommenden Wochenende im Mittelpunkt der Easyrider. Daneben haben die Initiatoren die Lust an PS und Zweirädern durch eine herausragende Initiative ergänzt. Das Treffen der vielen hundert Motorradfreunde steht erstmalig unter dem Motto "Biker helfen Kindern".
"Wir als Motorradfahrer wollen den Bau des ersten Kinderhospizes in Mitteldeutschland, hier in Nordhausen unterstützen", so Andreas Rummel. "Wir werden Spenden sammeln, T-Shirts mit dem Signet des Kinderhospizes und des Bikertreffens verkaufen und auch gern Rede und Antwort stehen." Rummel wurde im Juli zum Botschafter des Kinderhospizes bestellt.
Die Gäste der Veranstaltung erwartet ein Wochenendprogramm der Extraklasse. Am Freitag (2.9.) soll die "Titty Twister-Party" den Bikern kräftig einheizen. Die Partyband "Boerney & Die Tri-Top´s" aus Hamburg sind am Samstagabend zu Gast in Neustadt. Um möglichst viele Spenden für das "Kinderhospiz Mitteldeutschland" zu sammeln haben Rummel und seine Motorradfreunde eigens "Charity-Aufnäher" entwickelt deren Verkaufserlös dem sozialen Projekt in Nordhausen zu Gute kommen soll. "Ich bin glücklich eine gesunde Tochter und gesunden Sohn zu haben, aber viele Familien brauchen Hilfe, brauchen eine Perspektive, da müssen wir helfen. Nicht nur als Motorradfreund auch als Unternehmer aus Nordhausen möchte ich einen Teil zum Erfolg dieses Projektes beitragen", so Grahl weiter. Die Macher des Events boten den Verantwortlichen des "Kinderhospizes Mitteldeutschland" eine langfristige Partnerschaft an. "Wir sind stolz darauf, die gute Idee des Kinderhospizes mit dem "Charity-Aufnäher" mit auf unsere Touren zu nehmen", so Rummel.
Begeistert vom Engagement der Biker zeigte sich Klaus-Dieter Heber, Vorsitzender der "Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland. "Eine super Idee! Wir freuen uns sehr, dass die Motorradfreunde uns helfen wollen", so Heber. Den Charity-Aufnäher wird es auf dem Motorradfest für 5 Euro zu kaufen geben. Weitere Informationen vermittelt die Internetseite des Kinderhospizes.
