Klare Angelegenheit
Sonntag, 28. August 2005, 17:50 Uhr
Nordhausen/Artern (nnz). In der zweiten Runde des Thüringenpokals musste Wacker Nordhausen heute über den Kyffhäuser nach Artern reisen. Der dortige VfB war in die Landesklasse Ost aufgestiegen und hatte in der ersten Pokalrunde die Mannschaft aus Schmölln rausgekickt...
Doch gegen die spielstarke Mannschaft aus Nordhausen war für die Arterner kein Fußballkraut gewachsen. Trainer Uwe Etzrodt konnte es sich sogar leisten, Sven Pistorius und Jens Ludwig auf der Bank sitzen zu lassen. Die elf Nordhäuser Spieler auf dem Platz machten ihre Sache trotzdem gut. Gleich in der Anfangsphase das erste Nordhäuser Tor. Daniel Braun erwischte einen Ball volley und krachte den Sonntagsschuß ins Arterner Tor. Da hatte Wacker-Vizepräsident Roland Pohl immer noch keinen Parkplatz gefunden, gespielt waren mal gerade fünf Minuten.
Lars Pohl besorgte in der 38. Minute mit einem Kopfball das 2:0 aus Nordhäuser Sicht. Er war zuvor mustergültig von Christoph Hartmann angespielt worden. Nach der Pause ging es mit dem Toreschießen weiter. Das dritte Wacker-Tor besorgte ebenfalls Lars Pohl (55.), das vierte und letzte war dann Daniel Braun vorbehalten, womit sich der Torschützenkreis wieder geschlossen hatte.
Das Ergebnis geht so in Ordnung, der Klassenunterschied war deutlich zu erkennen. Wacker hat doch ein bisschen Zuversicht getankt, denn am kommenden Wochenende gegen Weida sieht die Welt wieder ein wenig anders aus.
Autor: nnzDoch gegen die spielstarke Mannschaft aus Nordhausen war für die Arterner kein Fußballkraut gewachsen. Trainer Uwe Etzrodt konnte es sich sogar leisten, Sven Pistorius und Jens Ludwig auf der Bank sitzen zu lassen. Die elf Nordhäuser Spieler auf dem Platz machten ihre Sache trotzdem gut. Gleich in der Anfangsphase das erste Nordhäuser Tor. Daniel Braun erwischte einen Ball volley und krachte den Sonntagsschuß ins Arterner Tor. Da hatte Wacker-Vizepräsident Roland Pohl immer noch keinen Parkplatz gefunden, gespielt waren mal gerade fünf Minuten.
Lars Pohl besorgte in der 38. Minute mit einem Kopfball das 2:0 aus Nordhäuser Sicht. Er war zuvor mustergültig von Christoph Hartmann angespielt worden. Nach der Pause ging es mit dem Toreschießen weiter. Das dritte Wacker-Tor besorgte ebenfalls Lars Pohl (55.), das vierte und letzte war dann Daniel Braun vorbehalten, womit sich der Torschützenkreis wieder geschlossen hatte.
Das Ergebnis geht so in Ordnung, der Klassenunterschied war deutlich zu erkennen. Wacker hat doch ein bisschen Zuversicht getankt, denn am kommenden Wochenende gegen Weida sieht die Welt wieder ein wenig anders aus.
