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nnz-Rückspiegel: Ein Euro für die LGS

Samstag, 27. August 2005, 07:56 Uhr
Nordhausen (nnz). Die ersten Ein-Euro-Job wurden exakt vor einem Jahr angekündigt. Und dann drehte sich bei der LGS wieder mal (fast) alles ums liebe Geld an diesem 27. August 2004.


Erste Jobs schon in diesem Jahr
Ab dem nächsten Jahr wird Hartz IV mit all seinen Folgen vermutlich Realität werden. Da gibt es auch die so genannten Ein-Euro-Jobs. Im Landkreis Nordhausen werden aber schon ab Herbst die ersten Stellen geschaffen. Momentan liegt die Vorbereitung und Koordinierung dieser zusätzlichen Job noch in den Händen der Agentur für Arbeit in Nordhausen, meinte die zweite Beigeordnete des Landkreises gegenüber nnz. Die Agenur habe deshalb ein Programm aufgelegt, das sich an Arbeitslosenhilfeempfänger wendet, vornehmlich sollen Jugendliche angesprochen werden. Diese würden neben ihrer Arbeitslosenhilfe eine so genannte Mehraufwandsentschädigung erhalten. „Konkret können ab Oktober im Landkreis Nordhausen rund 300 Stellen geschaffen werden“, so Grünwald...ausführlich im nnz-Archiv


LGS braucht zusätzliches Geld
Während die Landesgartenschau GmbH sich über den Besucher mit der Nummer 300.000 freute, ist die Freude hinter den Kulissen nicht mehr so groß. Da klafft nach Informationen der nnz ein relativ großes Finanzloch. Das Finanzloch, so ist es in einer Beschlußvorlage für die nächste Stadtratssitzung zu finden, wird mit fast 1,4 Millionen Euro beziffert. Diese Mehrkosten sind durch Kostensteigerungen in vier Gruppen verursacht worden. Vor allem im LGS-Kernbereich, zu dem der Petersberg, der Petersberggarten, das Frauenbergkloster, die Zorgepromenade und die Sundhäuser Straße gehören. Mehr Geld als geplant wurde beim Herrichten und Erschließen (+45%), bei den befestigten Flächen (+25%), bei den technischen Anlagen (+90%) und sonstigen Maßnahmen (+300%) ausgegeben...ausführlich im nnz-Archiv


Vollversammlung im Zuschauerraum
Gestern bot der Zuschauerraum im Nordhäuser Theater ein etwas anderes Bild. Dort saßen nicht Zuschauer, sondern die Mitarbeiter des Theaters. Der neue Intendant Lars Tietje eröffnete mit einer Ansprache offiziell die erste Spielzeit, in der das Theater unter neuer Leitung steht. In der Vollversammlung wurden, wie es an Theatern Tradition ist, die neuen Mitglieder der Ensembles, also Sänger, Tänzer und Orchestermusiker, ihren Kollegen vorgestellt. Langjährige Theaterangehörige wurden für bis zu 35-jährige Beschäftigung im Theater bzw. Orchester geehrt. Nach der Vollversammlung begaben sich die Künstler auf die Proben, die zur Vorbereitung auf die ersten Premieren und Konzerte bereits einige Zeit laufen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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