Alles i.O.?
Mittwoch, 24. August 2005, 14:25 Uhr
Nordhausen (nnz). Morgen geht wieder die Schule los. Und da gibt es im Vorfeld so einige Rituale. Um Beispiel die Kontrolle der Schulwege. Wie das Ergebnis ist, das hat jetzt die nnz erfahren.
Auch in diesem Jahr haben wir vor Beginn des neuen Schuljahres die Schulstandorte und -wege in Nordhausen und einigen Ortsteilen in Augenschein genommen, um das Geschehen vor Ort zu prüfen und letzte Mängel der Sicherheit zu beheben, sagte jetzt Christian Kowal von der städtischen Verkehrsbehörde. Festgestellt habe man diesmal einige Mängel an Fahrbahnmarkierungen, Verkehrszeichen, Absperrvorrichtungen, und durch herabhängendes Straßengrün, was aber kurzfristig zu beheben sei.
Rege diskutiert haben man mit Vertretern der Polizeiinspektion, der Verkehrsbetriebe Nordhausen, der Verkehrswacht, des Amtes für Kultur, Soziales und Bildung und des Stadtplanungsamtes über die Schulbushaltestelle für die Schüler der Grundschule Am Salzagraben und der Regelschule G. E. Lessing. Die Schulen liegen direkt Am Salzagraben, dennoch müssen die Schüler die Haltestelle Bochumer Straße / Birkenweg nutzen. Deshalb haben wir festgelegt, die vor einigen Jahren bestandene Schulbushaltestelle Am Salzagraben wieder einzurichten, sagte Kowal.
Auch am neuen Schulgebäude der Evangelischen Grundschule in der Freiheitsstraße wurde das Umfeld besichtigt. Außer dem Erneuern von Fahrbahnmarkierungen und Freischneiden eines Verkehrszeichens konnten hier keine nennenswerten Mängel festgestellt werden.
Jedem Erwachsenen und vor allem Kraftfahrern sollte klar sein, es ist weniger das Verhalten der Kinder selbst, sondern der Verkehr und die Straße, von denen die Gefahr ausgeht. Um diesen Gedanken sichtbar zum Ausdruck zu bringen, wurden in der vergangenen Woche durch Ämter der Stadt und die Verkehrswacht insgesamt 10 Spruchbänder zum Schulanfang an den Zufahrtsstraßen der Stadt bzw. vor den Schulstandorten angebracht.
Polizei und Verkehrsbehörde werden an den ersten Schultagen und -wochen die kritischen Stellen beobachten und gelegentlich Unbelehrbare auf ihre Fehler aufmerksam machen. Besonders an diesen Tagen sollten die Kraftfahrer ihr liebstes "Gefährt" rücksichtsvoll und immer bremsbereit bewegen, mahnte Kowal.
Autor: nnzAuch in diesem Jahr haben wir vor Beginn des neuen Schuljahres die Schulstandorte und -wege in Nordhausen und einigen Ortsteilen in Augenschein genommen, um das Geschehen vor Ort zu prüfen und letzte Mängel der Sicherheit zu beheben, sagte jetzt Christian Kowal von der städtischen Verkehrsbehörde. Festgestellt habe man diesmal einige Mängel an Fahrbahnmarkierungen, Verkehrszeichen, Absperrvorrichtungen, und durch herabhängendes Straßengrün, was aber kurzfristig zu beheben sei.
Rege diskutiert haben man mit Vertretern der Polizeiinspektion, der Verkehrsbetriebe Nordhausen, der Verkehrswacht, des Amtes für Kultur, Soziales und Bildung und des Stadtplanungsamtes über die Schulbushaltestelle für die Schüler der Grundschule Am Salzagraben und der Regelschule G. E. Lessing. Die Schulen liegen direkt Am Salzagraben, dennoch müssen die Schüler die Haltestelle Bochumer Straße / Birkenweg nutzen. Deshalb haben wir festgelegt, die vor einigen Jahren bestandene Schulbushaltestelle Am Salzagraben wieder einzurichten, sagte Kowal.
Auch am neuen Schulgebäude der Evangelischen Grundschule in der Freiheitsstraße wurde das Umfeld besichtigt. Außer dem Erneuern von Fahrbahnmarkierungen und Freischneiden eines Verkehrszeichens konnten hier keine nennenswerten Mängel festgestellt werden.
Jedem Erwachsenen und vor allem Kraftfahrern sollte klar sein, es ist weniger das Verhalten der Kinder selbst, sondern der Verkehr und die Straße, von denen die Gefahr ausgeht. Um diesen Gedanken sichtbar zum Ausdruck zu bringen, wurden in der vergangenen Woche durch Ämter der Stadt und die Verkehrswacht insgesamt 10 Spruchbänder zum Schulanfang an den Zufahrtsstraßen der Stadt bzw. vor den Schulstandorten angebracht.
Polizei und Verkehrsbehörde werden an den ersten Schultagen und -wochen die kritischen Stellen beobachten und gelegentlich Unbelehrbare auf ihre Fehler aufmerksam machen. Besonders an diesen Tagen sollten die Kraftfahrer ihr liebstes "Gefährt" rücksichtsvoll und immer bremsbereit bewegen, mahnte Kowal.
