Im Kampf gegen die Schneemassen
Murphys Gesetz
Dienstag, 09. Februar 2021, 12:00 Uhr
Auf den Straßen des Landkreises hatten gestern viele Hände hart mit den Schneemassen zu kämpfen. Neben Feuerwehr und Technischem Hilfswerk wurden auch private Unternehmen um Hilfe gebeten. Und selbst die Helfer brauchten Hilfe: die Schneefräse des Kreises musste nach kurzem Einsatz geborgen werden...
Nachdem die Gemeinde Harztor den Landkreis Nordhausen um Amtshilfe gebeten hat, war der Katastrophenschutzbereich der Landkreisverwaltung seit gestern Mittag gemeinsam mit Mitarbeitern vom Bauhof der Gemeinde Harztor, den Freiwilligen Feuerwehren Ilfeld-Wiegersdorf, Neustadt-Osterode und Niedersachswerfen in Neustadt im Einsatz.
Der Katastrophenschutzbereich hatte dafür die Service Gesellschaft des Landkreises und die Unternehmen Leukefeld Tief- und Wegebau, WaKo Nordhausen und Waresa um Hilfe ersucht, die die Räumaktion mit Radladern und Lastwagen samt Besatzung unterstützt haben. Nach dem Einsatz in Neustadt ging es mit der Beräumung von Engstellen in Ilfeld weiter.
Murphys Gesetz
Die Schneefräse des Landkreises konnte erst abends in Niedersachswerfen eingesetzt werden, weil das Fahrzeug auf dem Weg nach Harztor selbst von der Fahrbahn abgekommen war und erst herausgezogen werden musste. Äußerlich blieb das Fahrzeug unbeschädigt. Ab 6 Uhr sollte die Schneeräumaktion fortgesetzt werden. Bürgermeister Stephan Klante und Landrat Matthias Jendricke dankten allen Einsatzkräften und beteiligten Firmen für ihre tatkräftige Hilfeleistung.
Der Lagestab des Landkreises Nordhausen hatte auch das THW losgeschickt. Die Einsatzkräfte konnten unter anderem auf den Autobahnabfahrten in Heringen und Sundhausen und auf den Parkplatzanlagen an der A 38 insgesamt dreißig LKW rausziehen.
Den Schneemassen getrotzt hatten bereits die Triebwagen der HSB, die auf der Linie 10 zwischen Nordhausen und Ilfeld unterwegs waren. Die HSB geht davon aus, dass die Triebwagen auch heute planmäßig auf der ÖPNV-Strecke eingesetzt werden können.
Murphys Gesetz: Der Ingenieur Captain Edward A. Murphy formuliert es so: Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.
Autor: redNachdem die Gemeinde Harztor den Landkreis Nordhausen um Amtshilfe gebeten hat, war der Katastrophenschutzbereich der Landkreisverwaltung seit gestern Mittag gemeinsam mit Mitarbeitern vom Bauhof der Gemeinde Harztor, den Freiwilligen Feuerwehren Ilfeld-Wiegersdorf, Neustadt-Osterode und Niedersachswerfen in Neustadt im Einsatz.
Der Katastrophenschutzbereich hatte dafür die Service Gesellschaft des Landkreises und die Unternehmen Leukefeld Tief- und Wegebau, WaKo Nordhausen und Waresa um Hilfe ersucht, die die Räumaktion mit Radladern und Lastwagen samt Besatzung unterstützt haben. Nach dem Einsatz in Neustadt ging es mit der Beräumung von Engstellen in Ilfeld weiter.
Murphys Gesetz
Die Schneefräse des Landkreises konnte erst abends in Niedersachswerfen eingesetzt werden, weil das Fahrzeug auf dem Weg nach Harztor selbst von der Fahrbahn abgekommen war und erst herausgezogen werden musste. Äußerlich blieb das Fahrzeug unbeschädigt. Ab 6 Uhr sollte die Schneeräumaktion fortgesetzt werden. Bürgermeister Stephan Klante und Landrat Matthias Jendricke dankten allen Einsatzkräften und beteiligten Firmen für ihre tatkräftige Hilfeleistung.
Der Lagestab des Landkreises Nordhausen hatte auch das THW losgeschickt. Die Einsatzkräfte konnten unter anderem auf den Autobahnabfahrten in Heringen und Sundhausen und auf den Parkplatzanlagen an der A 38 insgesamt dreißig LKW rausziehen.
Den Schneemassen getrotzt hatten bereits die Triebwagen der HSB, die auf der Linie 10 zwischen Nordhausen und Ilfeld unterwegs waren. Die HSB geht davon aus, dass die Triebwagen auch heute planmäßig auf der ÖPNV-Strecke eingesetzt werden können.
Murphys Gesetz: Der Ingenieur Captain Edward A. Murphy formuliert es so: Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.















