Der Gipfel des Radweges
Freitag, 12. August 2005, 14:29 Uhr
Nordhausen (nnz). Die versammelte Radfahrer-Gemeinde des Landkreises Nordhausen schaute heute gebannt in Richtung Landratsamt. Dort war der Radweggipfel anberaumt worden. Das Ergebnis erhalten sie zuerst in Ihrer nnz.
Der Gipfel des Radweges (Foto: nnz)
Der Radweggipfel, zu dem Landrat Joachim Claus heute in seine Behörde eingeladen hatte, war erfolgreich. Mit dabei waren Deges-Beauftragte Joachim Wintjen, der Leiter des Nordthüringer Straßenbauamtes, Franz Rohmund, VG-Vorsitzender Goldene Aue, Bodo Reitzig, Lutz Maschke vom dortigen Bauamt, die beiden Bürgermeister von Urbach und Görsbach, Bernd Sebert und Siegfried Junker, die stellvertretende Vorsitzende des Südharzer Tourismusverbandes, Uta Hirselandt und Landrat-Büroleiter Manfred Thiel.
Im Verlaufe des Gespräch konnte Einvernehmen über Wegeführung, Bauart und Finanzierung erzielt werden. Einig war man sich darüber, dass der künftige Radweg mit einer Bitumendecke versehen und unter der Lohbachbrücke hindurch parallel zu B 80 auf der Alten Leipziger Straße nach Görsbach geführt wird. Damit ist die Steigungsvariante - von vielen kritisiert – vom Tisch. Die Realisierung dieser Maßnahme setzt voraus, dass alle Beteiligten nunmehr entsprechende Vorbereitungsarbeiten leisten.
Das Nordthüringer Straßenbauamt setzt sich bei den zuständigen Stellen dafür ein, dass der finanzielle Mehraufwand, der durch diese Wegeführung zustande kommt, durch den Bund und durch das Land finanziell untersetzt wird. Die Gemeinden Urbach und Görsbach werden umgehend die nötigen Förderanträge beim zuständigen Flurneuordnungsamt stellen, um somit für eine entsprechende Bereitstellung von Fördermitteln zu sorgen. Gefragt sind dann auch die Gemeinderäte, die letztendlich über die erforderlichen Eigenanteile zu entscheiden haben. Landrat Joachim Claus sagte in dieser Angelegenheit seine Unterstützung zu. Ziel ist es, den neuen Radweg ab Frühjahr 2006 der Öffentlichkeit zu übergeben.
Autor: nnz
Der Gipfel des Radweges (Foto: nnz)
Der Radweggipfel, zu dem Landrat Joachim Claus heute in seine Behörde eingeladen hatte, war erfolgreich. Mit dabei waren Deges-Beauftragte Joachim Wintjen, der Leiter des Nordthüringer Straßenbauamtes, Franz Rohmund, VG-Vorsitzender Goldene Aue, Bodo Reitzig, Lutz Maschke vom dortigen Bauamt, die beiden Bürgermeister von Urbach und Görsbach, Bernd Sebert und Siegfried Junker, die stellvertretende Vorsitzende des Südharzer Tourismusverbandes, Uta Hirselandt und Landrat-Büroleiter Manfred Thiel.
Im Verlaufe des Gespräch konnte Einvernehmen über Wegeführung, Bauart und Finanzierung erzielt werden. Einig war man sich darüber, dass der künftige Radweg mit einer Bitumendecke versehen und unter der Lohbachbrücke hindurch parallel zu B 80 auf der Alten Leipziger Straße nach Görsbach geführt wird. Damit ist die Steigungsvariante - von vielen kritisiert – vom Tisch. Die Realisierung dieser Maßnahme setzt voraus, dass alle Beteiligten nunmehr entsprechende Vorbereitungsarbeiten leisten.
Das Nordthüringer Straßenbauamt setzt sich bei den zuständigen Stellen dafür ein, dass der finanzielle Mehraufwand, der durch diese Wegeführung zustande kommt, durch den Bund und durch das Land finanziell untersetzt wird. Die Gemeinden Urbach und Görsbach werden umgehend die nötigen Förderanträge beim zuständigen Flurneuordnungsamt stellen, um somit für eine entsprechende Bereitstellung von Fördermitteln zu sorgen. Gefragt sind dann auch die Gemeinderäte, die letztendlich über die erforderlichen Eigenanteile zu entscheiden haben. Landrat Joachim Claus sagte in dieser Angelegenheit seine Unterstützung zu. Ziel ist es, den neuen Radweg ab Frühjahr 2006 der Öffentlichkeit zu übergeben.






