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In den letzten Zügen

Mittwoch, 03. August 2005, 15:59 Uhr
Nordhausen (nnz). Hansjürgen Nüßle ist kaum noch zu sprechen. Der Macher der Nordhäuser Altstadtinitiative hat alle Hände voll zu tun. Das diesjährige Altstadtfest steht vor der Tür. Doch für die nnz hatte er einige Minuten Zeit.


Neben dem eigentlichen Treiben auf den zwei Bühnen in der Nordhäuser Altstadt wird es natürlich auch den traditionellen Handwerkermarkt geben. Entlang der Barfüßerstrasse sollen sich Gewerke an über 80 Ständen präsentieren und die unterschiedlichsten Sachen feilbieten. Jede Menge Abwechslung und Kultur wird es auf den erwähnten Bühnen geben, darunter natürlich auch die Auftritte der beiden Originale. Hannichen Vogelstange und das Rote Orschloch haben sich ein tolles Programm einfallen lassen, mehr allerdings will auch Nüßle nicht verraten.

Auf der Bühne am Altentor wird es bereits am Freitag (5.8.) so richtig krachen. Nach dem Erfolg des Vorjahres soll auch beim 11. Nordhäuser Altstadtfest wieder die Landeswelle-Diskoparty für Gaudi und Abwechslung sorgen. Um 20 Uhr startet die Schaffe und vielleicht – so die Besucher es wollen – soll nach Mitternacht noch nicht Schluß sein. Der Samstagabend an gleicher Stelle ist den Freunden „gepflegter Oldies“ vorbehalten. Handgemachte Musik mit der Golden-Sixtees-Band wird es geben. Übrigens: Zu den Zeiten, da im Nordhäuser Gehege ein gepflegter Jugendtanz angeboten wurde, da nannte sich diese musikalische Formation übrigens „Universum“. Die ersten Klassiker werden ab 19 Uhr erklingen.

Volles Programm auf den Bühnen und in der Barfüßerstraße gibt es natürlich auch am Sonntag, dann endet das 11. Altstadtfest jedoch schon um 20 Uhr, denn am Montagmorgen sollen die Augenringe der Besucher nicht allzu kräftig leuchten.

Für Hansjürgen Nüßle und alle anderen Organisatoren ist fast alles erledigt. Nur ein wichtiges Gespräch müssen sie noch führen: Mit dem Wettergott. Und dafür wünscht die nnz ein frohes Gelingen.
Autor: nnz

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