Meistertreffen
Dienstag, 02. August 2005, 11:34 Uhr
Nordhausen (nnz). In Japan sind Kampfsportmeister so bekannt und wichtig wie der Gouverneur. Noch ist es in Nordhausen nicht so weit. Ein erstes Treffen zwischen Bürgermeister Matthias Jendricke und einem Japaner war heute der Anfang. nnz hat einen Blick geworfen auf eine Besprechung mit Sprachschwierigkeiten.
Meistertreffen (Foto: nnz)
Die meisten Japaner lieben Deutschland. Da macht auch Hidemi Tamayose keine Ausnahme. Der in seiner Heimat berühmte Kampfsportlehrer besucht derzeit gemeinsam mit seiner Familie den Südharz und wird heute um 19.00 Uhr ein kostenloses Training in der Turnhalle des Humboldt Gymnasiums anbieten. Am Vormittag besuchte er Bürgermeister Matthias Jendricke. In der Heimat des Karate-Meisters ist hat er selbst fast so viel Einfluß und Achtung wie der Provinzgouverneur. Ausländische Trainer werden immer den Regierenden vor Ort vorgestellt. Frank Pelny vom Nordhäuser Karate Do Kwai e.V. will diese Tradition auch bei uns durchsetzen.
Das Gespräch zwischen Matthias Jendricke und Hidemi Tamayose gestaltete sich schwierig. Der Bürgermeister spricht natürlich kein Japanisch, der Karatemeister kein Deutsch, auch sein Englisch ist schlecht. So übernahm es Frank Pelny, Jendricke über den Kampfsport und das Leben in Japan zu informieren. Der japanische Gast und seine Familie unternehmen im Anschluß einen Spaziergang durch die Altstadt und werden heute noch die Gedenkstätte Dora besuchen. Frau Tamayose ist wie alle Japaner begeistert von der schönen Landschaft und den historischen Gebäuden. Sie interessiert sich zudem sehr für Geschichte. Der Sohn hält den Besuch in Deutschland auf Video fest. Der Abend ist dann fest in der Hand des Sports. Zahlreiche Kampfkunstfans werden heute abend erwartet. Wer Lust hat zu kommen ist herzlich eingeladen.
Autor: wf
Meistertreffen (Foto: nnz)
Die meisten Japaner lieben Deutschland. Da macht auch Hidemi Tamayose keine Ausnahme. Der in seiner Heimat berühmte Kampfsportlehrer besucht derzeit gemeinsam mit seiner Familie den Südharz und wird heute um 19.00 Uhr ein kostenloses Training in der Turnhalle des Humboldt Gymnasiums anbieten. Am Vormittag besuchte er Bürgermeister Matthias Jendricke. In der Heimat des Karate-Meisters ist hat er selbst fast so viel Einfluß und Achtung wie der Provinzgouverneur. Ausländische Trainer werden immer den Regierenden vor Ort vorgestellt. Frank Pelny vom Nordhäuser Karate Do Kwai e.V. will diese Tradition auch bei uns durchsetzen.
Das Gespräch zwischen Matthias Jendricke und Hidemi Tamayose gestaltete sich schwierig. Der Bürgermeister spricht natürlich kein Japanisch, der Karatemeister kein Deutsch, auch sein Englisch ist schlecht. So übernahm es Frank Pelny, Jendricke über den Kampfsport und das Leben in Japan zu informieren. Der japanische Gast und seine Familie unternehmen im Anschluß einen Spaziergang durch die Altstadt und werden heute noch die Gedenkstätte Dora besuchen. Frau Tamayose ist wie alle Japaner begeistert von der schönen Landschaft und den historischen Gebäuden. Sie interessiert sich zudem sehr für Geschichte. Der Sohn hält den Besuch in Deutschland auf Video fest. Der Abend ist dann fest in der Hand des Sports. Zahlreiche Kampfkunstfans werden heute abend erwartet. Wer Lust hat zu kommen ist herzlich eingeladen.
