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nnz-Rückspiegel: Bezahlbar, Schulen und Gefahr

Donnerstag, 04. August 2005, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Munter wurde in und um Nordhausen vor einem Jahr über die Folgen von Hartz IV diskutiert. Was noch an diesem 4. August 2004 los war, das erfahren Sie mit einem einzigen Klick.


Entwicklung selbst in der Hand
In die Diskussion um die Folgen der Hartz IV-Gesetze hat sich jetzt Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) eingebracht. Für sie steht fest, dass es in Nordhausen für alle bezahlbaren Wohnraum geben wird. "Es wird in Nordhausen immer bezahlbaren Wohnraum geben - und zwar für alle", das hat jetzt Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke betont. Sie kündigte an, dass sie dem Stadtrat die Bildung eines Sozialbeirates vorschlagen werde, der die Wirkungen der neuen Sozialgesetze für Nordhausen bewerten und entsprechende lokale Handlungsempfehlungen entwickeln und Spielräume ausloten solle, um soziale Härten auszuschließen. Parallel dazu werde sich die Stadt um eine enge Kooperation mit dem Landkreis bemühen, der für die Umsetzung der Hartz-IV-Gesetze zuständig sei...ausführlich in nnz-Archiv


Alarm im Wald?
Seit einigen Tagen freuen sich die Ferienkinder über richtig viel Sonnenschein. Doch wie sieht es in den Wäldern im Landkreis Nordhausen aus? Gibt es schon Waldbrandwarnstufen? Sowohl das Forstamt in Ilfeld als auch das in Bleicherode haben noch keine Warnstufen herausgegeben. Wie der Bleicheröder Forstchef Andreas Niepagen der nnz sagte, geben es in dieser Gegend zu 85 Prozent einen Laubwaldbestand. Diese Wälder würden nicht so stark austrocknen wie Nadelhölzer. Trotzdem weist Niepagen daraufhin, daß man im Wald nicht rauchen sollte. Dieses Rauchverbot gelte übrigens für das gesamte Jahr. Das kann die Forstamtsleiterin in Ilfeld, Eva Frost, ebenfalls unterstreichen...ausführlich in nnz-Archiv


Es wird renoviert
Ferienzeit ist auch die Zeit für Renovierungen und Sanierungen in den Schulen. "In diesem Jahr sind die Nordhäuser Grundschulen Schwerpunkt bei den Ferien-Renovierungen", sagte Regina Braun, Sachgebietsleiterin Sozial- und Bildungsplanung im städtsichen für Kultur, Bildung und Soziales. Grund seien die Veränderungen bei der Hortbetreuung. Braun: "Ab dem neuen Schuljahr werden - entsprechend des Stadtrats-Beschlusses - die Hortkinder künftig an den Schulen betreut und nicht mehr in den Kindertagesstätten. Darauf bereiten wir die Schulen räumlich vor"...ausführlich in nnz-Archiv
Autor: nnz

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