Neues aus dem Wacker-Lager
Diese Fans braucht Wacker nicht
Dienstag, 06. Oktober 2020, 18:14 Uhr
Wacker Nordhausen durchlebt schwere Zeiten, die nur gemeinsam gemeistert werden können. Dazu zählen auch die Fans, jedoch nicht die, die in Martinroda unrühmlich auf sich und den Verein aufmerksam machten...
Jeder Einzelne ist sich der Verantwortung bewusst, Wacker Nordhausen nach den Geschehnissen der jüngeren Vergangenheit sportlich wie finanziell wieder auf eine solide Basis zu stellen und verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen. Auf diesem Weg brauchen wir natürlich auch unsere Fans, die die Mannschaft bei Heim- und Auswärtsspielen nach Kräften unterstützen.
Was wir allerdings als Verein in keinster Weise tolerieren können, sind Übergriffe sogenannter Fans gegenüber Dritten sowie Beleidigungen jeglicher Art. In der Schlussphase der Oberligapartie zwischen dem FSV Martinroda und
unserem FSV Wacker 90 Nordhausen wurde ein Wurfgeschoss (Liquid-Nachfüllfläschchen f. E-Zigaretten) aus dem Nordhäuser Block in Richtung des Linienrichters geworfen. Zusätzlich wurden rassistische Beleidigungen aus dem Gästeblock Richtung Spielfeld gerufen.
Wir verurteilen dieses indiskutable Fehlverhalten auf das Schärfste! Gewalt und Rassismus haben in unserer Gesellschaft sowie im Sport nichts zu suchen! Wir entschuldigen uns ausdrücklich und in aller Form beim Schiedsrichtergespann Schiefer/Meißner/Gundler sowie beim gastgebenden Verein FSV Martinroda und den Zuschauern! Wir werden tatkräftig daran mitwirken, diesen schlimmen Vorfall aufzuklären!
Wie eingangs erwähnt, ist uns die Unterstützung der Fans sehr wichtig. Sie sind ein fester Bestandteil unseres aktiven Vereinslebens und belebender Faktor der Nordhäuser Fankultur. Diejenigen jedoch, die glauben, den Fußballsport als Bühne für unsportliches Verhalten missbrauchen zu können, die haben auch beim FSV Wacker 90 Nordhausen keinen Platz und bei uns absolut nichts verloren!
Das Präsidium
Autor: psgJeder Einzelne ist sich der Verantwortung bewusst, Wacker Nordhausen nach den Geschehnissen der jüngeren Vergangenheit sportlich wie finanziell wieder auf eine solide Basis zu stellen und verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen. Auf diesem Weg brauchen wir natürlich auch unsere Fans, die die Mannschaft bei Heim- und Auswärtsspielen nach Kräften unterstützen.
Was wir allerdings als Verein in keinster Weise tolerieren können, sind Übergriffe sogenannter Fans gegenüber Dritten sowie Beleidigungen jeglicher Art. In der Schlussphase der Oberligapartie zwischen dem FSV Martinroda und
unserem FSV Wacker 90 Nordhausen wurde ein Wurfgeschoss (Liquid-Nachfüllfläschchen f. E-Zigaretten) aus dem Nordhäuser Block in Richtung des Linienrichters geworfen. Zusätzlich wurden rassistische Beleidigungen aus dem Gästeblock Richtung Spielfeld gerufen.
Wir verurteilen dieses indiskutable Fehlverhalten auf das Schärfste! Gewalt und Rassismus haben in unserer Gesellschaft sowie im Sport nichts zu suchen! Wir entschuldigen uns ausdrücklich und in aller Form beim Schiedsrichtergespann Schiefer/Meißner/Gundler sowie beim gastgebenden Verein FSV Martinroda und den Zuschauern! Wir werden tatkräftig daran mitwirken, diesen schlimmen Vorfall aufzuklären!
Wie eingangs erwähnt, ist uns die Unterstützung der Fans sehr wichtig. Sie sind ein fester Bestandteil unseres aktiven Vereinslebens und belebender Faktor der Nordhäuser Fankultur. Diejenigen jedoch, die glauben, den Fußballsport als Bühne für unsportliches Verhalten missbrauchen zu können, die haben auch beim FSV Wacker 90 Nordhausen keinen Platz und bei uns absolut nichts verloren!
Das Präsidium
