Ideen für Alte gesucht
Donnerstag, 21. Juli 2005, 14:52 Uhr
Nordhausen (nnz). In regelmäßigen Abständen treffen sich die Vorständler des Gemeinde- und Städtebundes im Landkreis Nordhausen zu Sitzungen. Diesmal ging es auch um Ideen...
So berichteten die Geschäftsführer der ARGE und der BINO über die Teilnahme am Ideenwettbewerb des Bundeswirtschaftsministerium für Beschäftigungspakete für ältere Menschen im Landkreis Nordhausen. Der Vorstand des Gemeinde- und Städtebundes stimmte diesem Ansinnen zu. Wie bekannt wurde, werden seitens des Ministeriums jeweils fünf Millionen Euro für 50 Gewinner des Wettbewerbs bereitgestellt. Im August sollen die Gewinner ermittelt werden.
Hans-Georg Müller, der ARGE-Geschäftsführer (im Behördendeutsch: ARGE SGB II LK NDH) berichtete weiterhin über ein neues Förderprogramm für über 58jährige und legte dar, dass mittlerweile jeder sechste Einwohner im Landkreis Nordhausen vom Arbeitslosengeld II abhängig sei. Sehr gut würde die Eingliederung von jungen Langzeitarbeitslosen unter 25 Jahre laufen. Aktuell konnten 1.673 Betroffnen in diesem Jahr in Arbeitsgelegenheiten, 252 in ABM und nahezu 600 in Trainingsmaßnahmen beschäftigt werden.
Außerdem befaßten sich die Vorständler des kommunalen Spitzenverbandes mit dem Entwurf des neuen Thüringer Gesetzes zur Familienförderung. Bis zum 11. August sollen alle Kommunen dazu ihre Stellungnahme abgeben, forderte Kreisverbandsvorsitzender Jürgen Hohberg auf. Er kündigte an, dass gegen die so genannten Familienoffensive weitere Protestaktion folgen werden.
Autor: nnzSo berichteten die Geschäftsführer der ARGE und der BINO über die Teilnahme am Ideenwettbewerb des Bundeswirtschaftsministerium für Beschäftigungspakete für ältere Menschen im Landkreis Nordhausen. Der Vorstand des Gemeinde- und Städtebundes stimmte diesem Ansinnen zu. Wie bekannt wurde, werden seitens des Ministeriums jeweils fünf Millionen Euro für 50 Gewinner des Wettbewerbs bereitgestellt. Im August sollen die Gewinner ermittelt werden.
Hans-Georg Müller, der ARGE-Geschäftsführer (im Behördendeutsch: ARGE SGB II LK NDH) berichtete weiterhin über ein neues Förderprogramm für über 58jährige und legte dar, dass mittlerweile jeder sechste Einwohner im Landkreis Nordhausen vom Arbeitslosengeld II abhängig sei. Sehr gut würde die Eingliederung von jungen Langzeitarbeitslosen unter 25 Jahre laufen. Aktuell konnten 1.673 Betroffnen in diesem Jahr in Arbeitsgelegenheiten, 252 in ABM und nahezu 600 in Trainingsmaßnahmen beschäftigt werden.
Außerdem befaßten sich die Vorständler des kommunalen Spitzenverbandes mit dem Entwurf des neuen Thüringer Gesetzes zur Familienförderung. Bis zum 11. August sollen alle Kommunen dazu ihre Stellungnahme abgeben, forderte Kreisverbandsvorsitzender Jürgen Hohberg auf. Er kündigte an, dass gegen die so genannten Familienoffensive weitere Protestaktion folgen werden.
