Aus dem Kulturausschuss
Funktioniert ein Weihnachtsmarkt unter Covid?
Montag, 07. September 2020, 18:04 Uhr
Kaltes Wetter, heiße Getränke, viel Gedränge - zwei dieser drei Dinge vertragen sich nicht mit der Corona-Pandemie sind aber feste Gegebenheiten auf den meisten Weihnachtsmärkten. Ob es in Nordhausen trotz Pandemie etwas wird mit dem Weihnachtsmarkt wird, darüber sprach man heute im Kulturausschuss…
Das Ob konnte heute noch nicht beantwortet werden, das wie wurde von Bürgermeisterin Jutta Krauth im Ausschuss aber schon einmal umrissen. Im Moment arbeite man mit anderen Gemeinden zusammen um zu sehen inwieweit die Vorgaben der Thüringer Landesregierung umgesetzt werden können. Wir sind noch nicht an dem Punkt wo wir sagen können: so wird es aussehen, so wird’s werden. Die Richtlinien des Landes sind sehr auslegungsbedürftig.
Eine Art von Weihnachtsmarkt würde man in jedem Fall gerne durchführen, aber die Kosten müssten verhältnismäßig bleiben. Ein Weihnachtsmarkt würde, so es grünes Licht gibt, wie zuletzt zwischen Lutherplatz, Rathaus und Bibliothek stattfinden. Die Zahl der Stände und vor allem die der Besucher werde man aber dann begrenzen müssen. Wie bei anderen Großveranstaltungen auch müsste das Areal mittels Zaun oder festlichem Grün abgegrenzt und mit separaten Ein- und Ausgängen versehen werden. Bühnenveranstaltungen wären definitv passé und der Personalaufwand, den man für die Kontrolle der Corona-Regeln und zur Zählung der Gäste einsetzen müsste, würde steigen, erläuterte die Bürgermeisterin.
Wirklich festgezurrt ist, anders als in normalen Jahren, zur Zeit noch nichts, nicht einmal der mögliche Veranstaltungsort. Zu möglichen Alternativen zum Rathausplatz werde man im kommenden Ausschuss informieren, sagte Krauth. Sicher ist hingegen, dass es wieder einen großen Adventskalender geben wird. Der kann in diesem Jahr nicht am Theater stattfinden und wird deswegen auf den Rathausplatz verlagert. Zudem plant man im Kulturamt der Stadt im Moment die Martinifeierlichkeiten, eine Ehrenamtsfeier sowie das Rolandsfest im kommenden Jahr.
Angelo Glashagel
Autor: redDas Ob konnte heute noch nicht beantwortet werden, das wie wurde von Bürgermeisterin Jutta Krauth im Ausschuss aber schon einmal umrissen. Im Moment arbeite man mit anderen Gemeinden zusammen um zu sehen inwieweit die Vorgaben der Thüringer Landesregierung umgesetzt werden können. Wir sind noch nicht an dem Punkt wo wir sagen können: so wird es aussehen, so wird’s werden. Die Richtlinien des Landes sind sehr auslegungsbedürftig.
Eine Art von Weihnachtsmarkt würde man in jedem Fall gerne durchführen, aber die Kosten müssten verhältnismäßig bleiben. Ein Weihnachtsmarkt würde, so es grünes Licht gibt, wie zuletzt zwischen Lutherplatz, Rathaus und Bibliothek stattfinden. Die Zahl der Stände und vor allem die der Besucher werde man aber dann begrenzen müssen. Wie bei anderen Großveranstaltungen auch müsste das Areal mittels Zaun oder festlichem Grün abgegrenzt und mit separaten Ein- und Ausgängen versehen werden. Bühnenveranstaltungen wären definitv passé und der Personalaufwand, den man für die Kontrolle der Corona-Regeln und zur Zählung der Gäste einsetzen müsste, würde steigen, erläuterte die Bürgermeisterin.
Wirklich festgezurrt ist, anders als in normalen Jahren, zur Zeit noch nichts, nicht einmal der mögliche Veranstaltungsort. Zu möglichen Alternativen zum Rathausplatz werde man im kommenden Ausschuss informieren, sagte Krauth. Sicher ist hingegen, dass es wieder einen großen Adventskalender geben wird. Der kann in diesem Jahr nicht am Theater stattfinden und wird deswegen auf den Rathausplatz verlagert. Zudem plant man im Kulturamt der Stadt im Moment die Martinifeierlichkeiten, eine Ehrenamtsfeier sowie das Rolandsfest im kommenden Jahr.
Angelo Glashagel

