System präsentiert
Montag, 11. Juli 2005, 14:26 Uhr
Nordhausen/Ellrich (nnz). Seit einigen Monaten arbeiten Wissenschafter der Fachhochschule Nordhausen und Mitarbeiter der Ellricher Stadtverwaltung an einem Projekt zur Erfassung von Geodaten der Einheitsgemeinde. Wie es mit diesen Daten aussieht, das wurde jetzt vorgestellt.
Im Rahmen zweier Informationsveranstaltungen zum Thema Geobasisdatenerfassung und deren Anwendung in Kommunen präsentierte sich das Team der Fachhochschule Nordhausen um Dr. Poerschke und H. Stuth in Erfurt und in Ellrich. Die Stadt Ellrich im Schlepptau, wurden die ersten Ergebnisse des Pilotprojektes zur Errichtung eines GeoDatenInformationszentrums im Kompetenzzentrum der Fachhochschule Nordhausen dem breitgefächerten Publikum in der Erfurter Messehalle präsentiert. Diese Veranstaltung wurde vom Gemeinde- und Städtebund im Hinblick auf die Handhabung neuer Gesetzlichkeiten beim Umgang mit Geobasisdaten organisiert.
Für uns als Kommunen waren dabei allerdings die Vorträge der Stadt Erfurt und eben die Präsentation der FHN von besonderem Interesse, da hier zwei verschiedene Wege aufgezeigt wurden. Für mich als Bürgermeister der Stadt Ellrich war dabei interessant zu sehen und zu hören, wie unser Pilotprojekt bei den Zuhören ankam. Und ich kann sagen, das Team der Fachhochschule hat sich sehr gut dargestellt und vor allem den kleinen Kommunen einen gangbaren Weg aufgezeigt beim Umgang und Nutzung bereitzustellender Geobasisdaten. Ich glaube sagen zu können das dieses geförderte Projekt zukunftsweisend sein kann, gerade im Hinblick auf Informationen und Transparenz für den Bürger durch den Einsatz moderner Informationstechnologien, so Bürgermeister Gerald Schröder zur nnz .
Eine hauseigene Präsentation der vorläufigen Ergebnisse dieses Projektes fand dann in der Stadtverwaltung Ellrich statt. Eingeladen hatte man vor allem die Stadträte und die an diesem Projekt aktiv mitgearbeiteten Energieversorger Thüringengas und Teag sowie den Abwasserverband Südharz. Vom Projektteam wurden den Gästen in sehr anschaulicher Weise die Ziele dargestellt, jeder konnte sich davon überzeugen wie wichtig für die Kommune und den Bürger ein solches GeoDatenInformationsZentrum in der Zukunft sein wird.
Imponiert hat den Zuhörern auch der Vortrag von Herrn Reinhardt als Vertreter der TLUG Jena, Abt. Bodenkunde/-schutz über die Schaffung eines Bodenschutz-Tools. In allen Vorträgen wurde deutlich, das noch sehr viel Arbeit auf alle Beteiligten an diesem Projekt wartet und man jetzt schon gespannt auf die weitere Darstellung der Ergebnisse beim Kolloquium im November in der Fachhochschule Nordhausen sein kann.
Als Bürgermeister möchte ich mich jetzt schon für die geleistete Arbeit bei allen am Projekt beteiligten bedanken und wünsche mir, dass dieses Projekt der Anfang einer langen Kette innovativer Ideen der Fachhochschule sein möge. Die Fachhochschule Nordhausen hat in diesen Veranstaltungen gezeigt, das sie ein starker Partner der Region ist, würdigt Schröder abschließend.
Autor: nnzIm Rahmen zweier Informationsveranstaltungen zum Thema Geobasisdatenerfassung und deren Anwendung in Kommunen präsentierte sich das Team der Fachhochschule Nordhausen um Dr. Poerschke und H. Stuth in Erfurt und in Ellrich. Die Stadt Ellrich im Schlepptau, wurden die ersten Ergebnisse des Pilotprojektes zur Errichtung eines GeoDatenInformationszentrums im Kompetenzzentrum der Fachhochschule Nordhausen dem breitgefächerten Publikum in der Erfurter Messehalle präsentiert. Diese Veranstaltung wurde vom Gemeinde- und Städtebund im Hinblick auf die Handhabung neuer Gesetzlichkeiten beim Umgang mit Geobasisdaten organisiert.
Für uns als Kommunen waren dabei allerdings die Vorträge der Stadt Erfurt und eben die Präsentation der FHN von besonderem Interesse, da hier zwei verschiedene Wege aufgezeigt wurden. Für mich als Bürgermeister der Stadt Ellrich war dabei interessant zu sehen und zu hören, wie unser Pilotprojekt bei den Zuhören ankam. Und ich kann sagen, das Team der Fachhochschule hat sich sehr gut dargestellt und vor allem den kleinen Kommunen einen gangbaren Weg aufgezeigt beim Umgang und Nutzung bereitzustellender Geobasisdaten. Ich glaube sagen zu können das dieses geförderte Projekt zukunftsweisend sein kann, gerade im Hinblick auf Informationen und Transparenz für den Bürger durch den Einsatz moderner Informationstechnologien, so Bürgermeister Gerald Schröder zur nnz .
Eine hauseigene Präsentation der vorläufigen Ergebnisse dieses Projektes fand dann in der Stadtverwaltung Ellrich statt. Eingeladen hatte man vor allem die Stadträte und die an diesem Projekt aktiv mitgearbeiteten Energieversorger Thüringengas und Teag sowie den Abwasserverband Südharz. Vom Projektteam wurden den Gästen in sehr anschaulicher Weise die Ziele dargestellt, jeder konnte sich davon überzeugen wie wichtig für die Kommune und den Bürger ein solches GeoDatenInformationsZentrum in der Zukunft sein wird.
Imponiert hat den Zuhörern auch der Vortrag von Herrn Reinhardt als Vertreter der TLUG Jena, Abt. Bodenkunde/-schutz über die Schaffung eines Bodenschutz-Tools. In allen Vorträgen wurde deutlich, das noch sehr viel Arbeit auf alle Beteiligten an diesem Projekt wartet und man jetzt schon gespannt auf die weitere Darstellung der Ergebnisse beim Kolloquium im November in der Fachhochschule Nordhausen sein kann.
Als Bürgermeister möchte ich mich jetzt schon für die geleistete Arbeit bei allen am Projekt beteiligten bedanken und wünsche mir, dass dieses Projekt der Anfang einer langen Kette innovativer Ideen der Fachhochschule sein möge. Die Fachhochschule Nordhausen hat in diesen Veranstaltungen gezeigt, das sie ein starker Partner der Region ist, würdigt Schröder abschließend.
