Kinder, die Unterschriften sammelten, können ihn heute nutzen
Iffland: "Radweg ist ein echtes Bürgerprojekt"
Freitag, 28. August 2020, 07:51 Uhr
Wenn heute Nachmittag der Radweg freigegeben wird, kann man den Anwohnern von Herreden und Salza zu diesem fertigen Fuß- und Radweg nur gratulieren. Meint Steffen Iffland...
Radweg (Foto: privat)
"Dieser Radweg ist das, was man ein echtes Bürgerprojekt nennen kann. Über ein Jahrzehnt haben mittlerweile zwei Generationen von Bürgern dafür gekämpft. Für diesen Erfolg können sie sich selbst gratulieren" sagte der Nordhäuser CDU-Fraktions-Chef Steffen Iffland.
Er habe immer noch die erste Unterschriftenliste aus dem Jahr 2010, in der man in Herreden und Salza die Radwegeverbindung gefordert habe. "Damals haben wir auch den 1. Antrag zum Bau des Weges an die Stadt gestellt."
Im Jahr 2012 / 2013 hätte der Radweg fast Realität werden können. "Genau dort, wo der Radweg jetzt verläuft, wurden damals Kanäle in die Erde gelegt. Die Stadt wollte die Gelegenheit beim Schopfe packen und den Radweg obendrauf legen. Alles war geplant, der Stadtrat hatte damals sogar die vorhandenen Eigen-Mittel zum Radwegebau im Haushalt frei gemacht. Was fehlten, waren die Fördermittel. Die konnte aber nur der Landkreis beantragen, da der Radqweg zu einer Kreisstraße gehörte. Leider nahm die damalige Landrätin die Gelegenheit nicht wahr, beim Land die zusätzliche notwendigen Fördermittel zu beantragen, was auch auf Unverständis stieß. Wir konnten damals aber zumindest einen Fuß- und Wanderweg von Salza nach Herreden durch das "Herreder Hölzchen" herstellen."
"In den Jahren darauf haben Salzaer und Herreder erneut nicht lockergelassen, und auch wir im Stadtrat haben uns immer fraktionsübergreifend für den Weg eingesetzt. Der Erfolg des Bürgerengagements ist jetzt da. Und es ist so, dass Kinder, die vor mehr als 10 Jahren Unterschriften für den Weg gesammelt haben, ihn heute als Radfahrer in Besitz nehmen können", so Steffen Iffland.
Autor: psg
Radweg (Foto: privat)
"Dieser Radweg ist das, was man ein echtes Bürgerprojekt nennen kann. Über ein Jahrzehnt haben mittlerweile zwei Generationen von Bürgern dafür gekämpft. Für diesen Erfolg können sie sich selbst gratulieren" sagte der Nordhäuser CDU-Fraktions-Chef Steffen Iffland.
Er habe immer noch die erste Unterschriftenliste aus dem Jahr 2010, in der man in Herreden und Salza die Radwegeverbindung gefordert habe. "Damals haben wir auch den 1. Antrag zum Bau des Weges an die Stadt gestellt."
Im Jahr 2012 / 2013 hätte der Radweg fast Realität werden können. "Genau dort, wo der Radweg jetzt verläuft, wurden damals Kanäle in die Erde gelegt. Die Stadt wollte die Gelegenheit beim Schopfe packen und den Radweg obendrauf legen. Alles war geplant, der Stadtrat hatte damals sogar die vorhandenen Eigen-Mittel zum Radwegebau im Haushalt frei gemacht. Was fehlten, waren die Fördermittel. Die konnte aber nur der Landkreis beantragen, da der Radqweg zu einer Kreisstraße gehörte. Leider nahm die damalige Landrätin die Gelegenheit nicht wahr, beim Land die zusätzliche notwendigen Fördermittel zu beantragen, was auch auf Unverständis stieß. Wir konnten damals aber zumindest einen Fuß- und Wanderweg von Salza nach Herreden durch das "Herreder Hölzchen" herstellen."
"In den Jahren darauf haben Salzaer und Herreder erneut nicht lockergelassen, und auch wir im Stadtrat haben uns immer fraktionsübergreifend für den Weg eingesetzt. Der Erfolg des Bürgerengagements ist jetzt da. Und es ist so, dass Kinder, die vor mehr als 10 Jahren Unterschriften für den Weg gesammelt haben, ihn heute als Radfahrer in Besitz nehmen können", so Steffen Iffland.
