Der Traum von den eigenen vier Wänden:
Könnte in Klettenberg Realität werden
Mittwoch, 26. August 2020, 13:03 Uhr
In den Ortsteilen der Gemeinde Hohenstein wollen sich immer mehr Familien den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen. Allerdings: in den gewachsenen Ortskernen der neun Dörfer ist kaum noch eine Baulücke zu finden. So auch in Klettenberg...
Von links: Andreas Gerbothe. Anne Dumjahn vom Stadtplanungsbüro Meißner & Dumjahn und Ortsteilbürgermeister Uwe Petri (Foto: Gemeinde Hohenstein)
Doch hier unterbreitete Ortsteilbürgermeister Uwe Petri jüngst einen Vorschlag. In Fortführung des Areals Die Siedlung, malerisch gelegen zwischen der Tettenborner Straße und dem Molkereiberg, befinden sich knapp 10.000 Quadratmeter, die als künftiges Bauland für Eigenheimbauer dienen könnten.
Mitte August traf sich dazu der ehrenamtliche Bürgermeister der Einheitsgemeinde, Andreas Gerbothe, mit dem Ortsteilbürgermeiter Uwe Petri und mit Anne Dumjahn vom Stadtplanungsbüro Meißner & Dumjahn, um den Vorschlag zu besprechen und die Chancen abzuwägen, hier Baurecht zu schaffen.
Die Planerin zeigte sich mehr als interessiert ob der Lage der Fläche, die nicht nur einen herrlichen Blick in fast alle Himmelsrichtungen ermöglicht, sondern die auch eine Lücke zwischen der Siedlung und der ehemaligen Molkerei schließen könnte. Frau Dumjahn skizzierte dabei auch die nächsten, notwendigen Schritte, um die Idee Wirklichkeit werden zu lassen.
Ortsteilbürgermeister Petri zeigte sich bei dem Vor-Ort-Termin optimistisch, dass das Vorhaben die Unterstützung des gesamten Gemeinderates finden wird.
Wir müssen alle Möglichkeiten nutzen, um gerade jungen Familien im ländlichen Raum eine Perspektive geben zu können. Dazu gehören neben möglichst sicheren Arbeitsplätzen und einer intakten Infrastruktur in erster Linie moderne Wohnbedingungen, sagte Andreas Gerbothe, der zugleich darauf verweist, dass es auch in den anderen Ortsteilen seiner Gemeinde vermehrt Anfragen junger Familien zum Neubau von Eigenheimen gibt.
Autor: red
Von links: Andreas Gerbothe. Anne Dumjahn vom Stadtplanungsbüro Meißner & Dumjahn und Ortsteilbürgermeister Uwe Petri (Foto: Gemeinde Hohenstein)
Doch hier unterbreitete Ortsteilbürgermeister Uwe Petri jüngst einen Vorschlag. In Fortführung des Areals Die Siedlung, malerisch gelegen zwischen der Tettenborner Straße und dem Molkereiberg, befinden sich knapp 10.000 Quadratmeter, die als künftiges Bauland für Eigenheimbauer dienen könnten.
Mitte August traf sich dazu der ehrenamtliche Bürgermeister der Einheitsgemeinde, Andreas Gerbothe, mit dem Ortsteilbürgermeiter Uwe Petri und mit Anne Dumjahn vom Stadtplanungsbüro Meißner & Dumjahn, um den Vorschlag zu besprechen und die Chancen abzuwägen, hier Baurecht zu schaffen.
Die Planerin zeigte sich mehr als interessiert ob der Lage der Fläche, die nicht nur einen herrlichen Blick in fast alle Himmelsrichtungen ermöglicht, sondern die auch eine Lücke zwischen der Siedlung und der ehemaligen Molkerei schließen könnte. Frau Dumjahn skizzierte dabei auch die nächsten, notwendigen Schritte, um die Idee Wirklichkeit werden zu lassen.
Ortsteilbürgermeister Petri zeigte sich bei dem Vor-Ort-Termin optimistisch, dass das Vorhaben die Unterstützung des gesamten Gemeinderates finden wird.
Wir müssen alle Möglichkeiten nutzen, um gerade jungen Familien im ländlichen Raum eine Perspektive geben zu können. Dazu gehören neben möglichst sicheren Arbeitsplätzen und einer intakten Infrastruktur in erster Linie moderne Wohnbedingungen, sagte Andreas Gerbothe, der zugleich darauf verweist, dass es auch in den anderen Ortsteilen seiner Gemeinde vermehrt Anfragen junger Familien zum Neubau von Eigenheimen gibt.
