Nordhäuser Katzenfreunde erbitten Hilfe
Zwölf auf einen Streich!
Montag, 24. August 2020, 14:44 Uhr
"Wir Ein Herz für Streuner Nordhausen sind ein Verein, der sich für Streunerkatzen im Landkreis Nordhausen und Umgebung einsetzt." So beginnt ein Leserbrief, der auch eine konkrete Bitte enthält...
"Wir sind alles freiwillige Helferlein und leben hauptsächlich von Spenden, da wir nicht, wie z.B das Tierheim, durch die Stadt unterstützt werden.
Wir gehen alle selber arbeiten und die Arbeit im Verein, machen wir noch zusätzlich und freiwillig, weil und das Wohl der Katzen so wichtig ist und wir nicht aufhören wollen zu kämpfen. Wir arbeiten hauptsächlich mit Pflegestellen zusammen, wo die Katzen bis zur Vermittlung gepflegt werden.
Nun haben wir eine Mutti mit 12 Kitten aufgenommen, ja wirklich 12 Kitten. Wenn das nicht rekordverdächtig ist?! Im Anhang haben wir ein paar Bilder von unserer kleinen Großfamilie eingefügt.
Sowas haben wir noch nie gehört und gesehen eine Mama mit 12 Kitten, alle geboren in einem Anbau. Wir bekamen einen Anruf, ob wir helfen können, absolute Verzweiflung, unsere Plätze eigentlich voll, nach 120 aufgenommenen Kitten, seit Mai. Doch konnten jetzt einige Fellnäschen vermittelt werden, Pflegestellen bissel umstrukturiert, sodass unsere Pflegestelle in Urbach, sie aufnehmen konnte. Es wird jetzt gekämpft, dass alle durchkommen, jeden Tag gewogen und zugefüttert. Es ist der reine Wahnsinn, was wir dieses Jahr erleben, es macht uns Angst. Einfach nur Angst: bekommst du alle durch, viele so krank, abgemagert, Katzenschnupfen, einfach die meisten im desolaten Zustand. Wir kämpfen so sehr, versuchen überall und jedem zu helfen, es ist ein Kampf gegen Windmühlen, der uns sehr schlaucht und traurig macht. Für die Notfellchen, die zu uns kommen, ist es ein Glück, doch wie viele verenden da draußen fürchterlich und nur, weil es manchen Menschen egal ist, was mit ihren unkastrierten Katzen und deren Nachwuchs passiert.
Wir fordern eine Erweiterung der Kastrationspflicht, es kann nicht sein, dass alles auf Lasten von uns und den armen Notfellchen geht, das funktioniert nicht auf Dauer. Denn irgendwann gehen die Kräfte, die Plätze und das finanzielle aus und das macht uns so sehr Angst, denn die armen unschuldigen Wesen, liegen uns sehr am Herzen.
Es wäre toll, wenn Sie uns mit einem Beitrag zu unserer Situation unterstützen könnten. Wir möchten gerne mit unserer Geschichte an die Öffentlichkeit um den Menschen unsere Arbeit näher zu bringen und auch Aufklärung zu betreiben. Vielleicht finden wir so auch weitere Helfer, die uns als Pflegestelle dienen möchten oder uns sogar etwas spenden.
Wir würden uns über eine Rückmeldung sehr freuen und beantworten gerne weitere Fragen."
Isabell Große
Mitglied Ein Herz für Streuner Nordhausen
P.S.:Der Verein verfügt über einen Facebookauftritt, über den kommuniziert werden kann.
"Wir sind alles freiwillige Helferlein und leben hauptsächlich von Spenden, da wir nicht, wie z.B das Tierheim, durch die Stadt unterstützt werden.
Wir gehen alle selber arbeiten und die Arbeit im Verein, machen wir noch zusätzlich und freiwillig, weil und das Wohl der Katzen so wichtig ist und wir nicht aufhören wollen zu kämpfen. Wir arbeiten hauptsächlich mit Pflegestellen zusammen, wo die Katzen bis zur Vermittlung gepflegt werden.
Nun haben wir eine Mutti mit 12 Kitten aufgenommen, ja wirklich 12 Kitten. Wenn das nicht rekordverdächtig ist?! Im Anhang haben wir ein paar Bilder von unserer kleinen Großfamilie eingefügt.
Sowas haben wir noch nie gehört und gesehen eine Mama mit 12 Kitten, alle geboren in einem Anbau. Wir bekamen einen Anruf, ob wir helfen können, absolute Verzweiflung, unsere Plätze eigentlich voll, nach 120 aufgenommenen Kitten, seit Mai. Doch konnten jetzt einige Fellnäschen vermittelt werden, Pflegestellen bissel umstrukturiert, sodass unsere Pflegestelle in Urbach, sie aufnehmen konnte. Es wird jetzt gekämpft, dass alle durchkommen, jeden Tag gewogen und zugefüttert. Es ist der reine Wahnsinn, was wir dieses Jahr erleben, es macht uns Angst. Einfach nur Angst: bekommst du alle durch, viele so krank, abgemagert, Katzenschnupfen, einfach die meisten im desolaten Zustand. Wir kämpfen so sehr, versuchen überall und jedem zu helfen, es ist ein Kampf gegen Windmühlen, der uns sehr schlaucht und traurig macht. Für die Notfellchen, die zu uns kommen, ist es ein Glück, doch wie viele verenden da draußen fürchterlich und nur, weil es manchen Menschen egal ist, was mit ihren unkastrierten Katzen und deren Nachwuchs passiert.
Wir fordern eine Erweiterung der Kastrationspflicht, es kann nicht sein, dass alles auf Lasten von uns und den armen Notfellchen geht, das funktioniert nicht auf Dauer. Denn irgendwann gehen die Kräfte, die Plätze und das finanzielle aus und das macht uns so sehr Angst, denn die armen unschuldigen Wesen, liegen uns sehr am Herzen.
Es wäre toll, wenn Sie uns mit einem Beitrag zu unserer Situation unterstützen könnten. Wir möchten gerne mit unserer Geschichte an die Öffentlichkeit um den Menschen unsere Arbeit näher zu bringen und auch Aufklärung zu betreiben. Vielleicht finden wir so auch weitere Helfer, die uns als Pflegestelle dienen möchten oder uns sogar etwas spenden.
Wir würden uns über eine Rückmeldung sehr freuen und beantworten gerne weitere Fragen."
Isabell Große
Mitglied Ein Herz für Streuner Nordhausen
P.S.:Der Verein verfügt über einen Facebookauftritt, über den kommuniziert werden kann.
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: redDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.

