Wo ist der Baum?
Freitag, 01. Juli 2005, 11:40 Uhr
Nordhausen (nnz). Wer in die Schule kommen will, braucht viele Dinge, wie zum Beispiel einen Schulranzen, Bücher, eine Federmappe und natürlich viele Stifte. Dass jedoch die Zuckertüte das Wichtigste ist um ein richtiges Schulkind zu werden, wissen seit Generationen alle Kinder...
Wo ist der Baum? (Foto: nnz)
Wie spannend es sein kann, sich auf die Suche nach dem großen Zuckertütenbaum zu machen, haben vergangene Woche die Kinder des Kindergartens Regenbogen herausgefunden. Schon ganz früh am Morgen haben sie sich auf den Weg nach Rottleberode zum Zunfthof gemacht, um nach dem Zuckertütenbaum Ausschau zu halten.
Auf dem Zunfthof angekommen, gab es zunächst einmal ein tolles Frühstück für alle, danach eine Kutschfahrt um den Schlossteich und in den angrenzenden Wald. Die Kinder waren ziemlich aufgeregt, jeder glaubte einen anderen Baum als Zuckertütenbaum erkannt zu haben, erzählt Ute Barkminn, Kindergärtnerin im Regenbogen. Als dann tatsächlich eines unserer Kinder etwas Buntes an einem großen Baum auf dem Kunsthofgelände schimmern sah, gab es kein Halten mehr, so die Kindergärtnerin weiter.
Nach dem Mittagessen ging es dann zurück nach Nordhausen in den Kindergarten, wo schon die Eltern auf ihre Vorschulkinder warteten. Mit einem kleinen Programm und der Zuckertüte stolz in den Armen verabschiedeten sich die Kinder von ihrem Kindergarten um dann ab August als Erstklässler in einen neuen Lebensabschnitt zu starten.
Autor: nnz
Wo ist der Baum? (Foto: nnz)
Wie spannend es sein kann, sich auf die Suche nach dem großen Zuckertütenbaum zu machen, haben vergangene Woche die Kinder des Kindergartens Regenbogen herausgefunden. Schon ganz früh am Morgen haben sie sich auf den Weg nach Rottleberode zum Zunfthof gemacht, um nach dem Zuckertütenbaum Ausschau zu halten.
Auf dem Zunfthof angekommen, gab es zunächst einmal ein tolles Frühstück für alle, danach eine Kutschfahrt um den Schlossteich und in den angrenzenden Wald. Die Kinder waren ziemlich aufgeregt, jeder glaubte einen anderen Baum als Zuckertütenbaum erkannt zu haben, erzählt Ute Barkminn, Kindergärtnerin im Regenbogen. Als dann tatsächlich eines unserer Kinder etwas Buntes an einem großen Baum auf dem Kunsthofgelände schimmern sah, gab es kein Halten mehr, so die Kindergärtnerin weiter.
Nach dem Mittagessen ging es dann zurück nach Nordhausen in den Kindergarten, wo schon die Eltern auf ihre Vorschulkinder warteten. Mit einem kleinen Programm und der Zuckertüte stolz in den Armen verabschiedeten sich die Kinder von ihrem Kindergarten um dann ab August als Erstklässler in einen neuen Lebensabschnitt zu starten.
