nnz-Bautagebuch (4)
Dienstag, 28. Juni 2005, 08:08 Uhr
Nordhausen (nnz). In der Richard-Dehmel-Straße wird derzeit fleißig gebuddelt. Die nnz will diese Bauarbeiten in einem Tagebuch begleiten. Heute schlagen wir die vierte Seite auf. Und es wird interessant.
nnz-Bautagebuch (4) (Foto: nnz)
Während sich die Männer der Baufirma auf der gesamten Straßenlänge durchgefräst haben, soll es nun in den Häusern entlang der Richard-Dehmel-Straße weitergehen. Die Durchbrüche für die Strom- und Gasleitungen müssen vorbereitet werden. Nicht so richtig vorbereitet wurden die Hauseigentümer von dem Ingenieurbüro aus Sondershausen, das die Planungen übernommen hat. Dessen Mitarbeiter hatten vermutlich die baulichen Gegebenheiten nicht so genau unter die Lupe genommen, vor allem nicht die hinter der Grundstücksgrenze. Umso freundlicher die Kollegen der Energieversorgung, die nicht nur schnell am Ort waren, sondern die auch schnell Auskunft gaben, was alles vorbereitet werden muss. Derweil mutiert die Straße zum Spielareal für Kinder. Es sind noch neun Tage bis zum offiziellen Bauende. An dem kann allerdings jetzt schon gezweifelt werden.
Bei den Anliegern macht sich indes Unmut breit. Gerüchten zufolge soll die aufgerissene Asphaltdecke nicht mehr mit Asphalt geschlossen werden, sondern der Graben nur mit Schotter aufgefüllt werden. Hier tut Information seitens der Verantwortlichen wirklich not.
Autor: nnz
nnz-Bautagebuch (4) (Foto: nnz)
Während sich die Männer der Baufirma auf der gesamten Straßenlänge durchgefräst haben, soll es nun in den Häusern entlang der Richard-Dehmel-Straße weitergehen. Die Durchbrüche für die Strom- und Gasleitungen müssen vorbereitet werden. Nicht so richtig vorbereitet wurden die Hauseigentümer von dem Ingenieurbüro aus Sondershausen, das die Planungen übernommen hat. Dessen Mitarbeiter hatten vermutlich die baulichen Gegebenheiten nicht so genau unter die Lupe genommen, vor allem nicht die hinter der Grundstücksgrenze. Umso freundlicher die Kollegen der Energieversorgung, die nicht nur schnell am Ort waren, sondern die auch schnell Auskunft gaben, was alles vorbereitet werden muss. Derweil mutiert die Straße zum Spielareal für Kinder. Es sind noch neun Tage bis zum offiziellen Bauende. An dem kann allerdings jetzt schon gezweifelt werden.Bei den Anliegern macht sich indes Unmut breit. Gerüchten zufolge soll die aufgerissene Asphaltdecke nicht mehr mit Asphalt geschlossen werden, sondern der Graben nur mit Schotter aufgefüllt werden. Hier tut Information seitens der Verantwortlichen wirklich not.
