Europa wächst doch zusammen
Donnerstag, 23. Juni 2005, 21:26 Uhr
Nordhausen (nnz). Der Anfang wird im Kleinen gemacht. Europa wächst zusammen und Nordhausen hat einen Anteil daran. Heute feierten zwei Partner Zehnjähriges. nnz war dabei.
Europa wächst doch zusammen (Foto: nnz)
Ein Zufall der gut zusammen paßt, wie Oberbürgermeisterin Barbara Rinke meint, diesjahr wird das Deutsch-Polinische Jahr gefeiert und die Partnerschaft zwischen Ostrow Wielkopolski und Nordhausen wird offiziell zehn Jahre alt. Die heutige Stadtratssitzung wurde festlich im Atrium der Petersbergschule begangen, gemeinsam mit den Freunden aus Polen. In ihren Reden erinnerten Barbara Rinke und ihr Amtskollege Präsident Jerzy Swiatek an den gemeinsamen Weg, der bereits 1978 eingeschlagen wurde. Sie berichteten von den Höhen und Tiefen der Partnerschaft und vielen gemeinsamen Aktionen. Trotz der Diskussionen über Europa und die Nein-Stimmen zur Verfassung meinen beide, daß das Zusammenwachsen in Europa weitergehen muß. Nicht nur politische Zusammenarbeit ist gefragt, auch die Wirtschaft soll kooperieren.
Grußworte der Fraktionsvorsitzenden Andreas Wieninger und Christine Wagner folgten. Musikalisch wurde die Veranstaltung von der Sopranistin Ewa Maksymiwicz und Lukasz Kryjom am Klavier umrahmt. Den Höhepunkt stellte der Eintrag von Jerzy Swiatek ins Goldene Buch der Stadt Nordhausen dar.
Autor: wf
Europa wächst doch zusammen (Foto: nnz)
Ein Zufall der gut zusammen paßt, wie Oberbürgermeisterin Barbara Rinke meint, diesjahr wird das Deutsch-Polinische Jahr gefeiert und die Partnerschaft zwischen Ostrow Wielkopolski und Nordhausen wird offiziell zehn Jahre alt. Die heutige Stadtratssitzung wurde festlich im Atrium der Petersbergschule begangen, gemeinsam mit den Freunden aus Polen. In ihren Reden erinnerten Barbara Rinke und ihr Amtskollege Präsident Jerzy Swiatek an den gemeinsamen Weg, der bereits 1978 eingeschlagen wurde. Sie berichteten von den Höhen und Tiefen der Partnerschaft und vielen gemeinsamen Aktionen. Trotz der Diskussionen über Europa und die Nein-Stimmen zur Verfassung meinen beide, daß das Zusammenwachsen in Europa weitergehen muß. Nicht nur politische Zusammenarbeit ist gefragt, auch die Wirtschaft soll kooperieren.
Grußworte der Fraktionsvorsitzenden Andreas Wieninger und Christine Wagner folgten. Musikalisch wurde die Veranstaltung von der Sopranistin Ewa Maksymiwicz und Lukasz Kryjom am Klavier umrahmt. Den Höhepunkt stellte der Eintrag von Jerzy Swiatek ins Goldene Buch der Stadt Nordhausen dar.
