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Der goldene Tropfen

Mittwoch, 22. Juni 2005, 13:30 Uhr
Nordhausen (nnz). „Sebastian hat überlebt“ - unter diesem Motto ruft der Deutsche Blutspendedienst jährlich zur Blut- und Plasmaspende auf. Ab und zu lassen sich auch die Beamten der Nordhäuser Polizei eine Nadel in den Arm stechen.


Der goldene Tropfen (Foto: nnz) Der goldene Tropfen (Foto: nnz) Dreimal jährlich besteht auch für die Beamten, Angestellten und Arbeiter der Polizeidirektion Nordhausen die Möglichkeit einer unentgeltlichen Spende. Gerade die Polizeibeamten, welche ihren täglichen Dienst auf der Strasse versehen, wissen, wie wichtig eine solche Spende ist. Am heutigen Tag nutzten dies insgesamt 41 Kolleginnen und Kollegen, darunter vier Erstspender. Sechs von ihnen konnte an dieser Aktion aus gesundheitlichen Gründen nicht zugelassen werden.

Einer von den aktiven Spendern ist der Erste Kriminalhauptkommissar Bernd Isserstedt von der Kriminalpolizei Nordhausen. Isserstedt spendete am heutigen Mittwoch zum 21. mal. Sven Köhn vom Blutspendedienst des Südharzkrankenhauses in Nordhausen schätzt diesen Tag als sehr erfolgreich. „35 Blutspenden sind sehr nützlich und gerade bei diesen Außentemperaturen ein sehr gutes Ergebnis“, so Köhn.
Autor: nnz

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