Danksagung im nnz-Forum:
Umsichtig und besonnen
Donnerstag, 11. Juni 2020, 14:30 Uhr
Evakuierung des St. Josefshauses am 10.06.2020
Am 10.06.2020 wurde in Nordhausen am Theater erneut eine Fliegerbombe gefunden, weswegen auch unser Caritas Altenpflegezentrum evakuiert werden musste...
Unter den gerade vorgeschriebenen Hygienevorschriften und Abstandregelungen war die Evakuierung und Unterbringung unserer 92 Pflegeheimbewohner mit einigen Schwierigkeiten verbunden, doch Dank unserer Mitarbeitenden und den zahlreichen Helfenden konnten wir alles sehr gut organisieren. Alle Bewohner wurden bestens versorgt, umsorgt, betreut und waren schließlich um 23:00 Uhr wohlbehalten in ihre Zimmer zurückgekehrt. Somit konnten sie dieses Mal den Rest der Nacht in ihren eigenen Betten verbringen.
Wir konnten mit der Hilfe unseres Küchenteams all unsere Bewohner sehr gut mit Speisen und Getränken versorgen, unsere Betreuungskräfte haben mit verschiedenen Angeboten die Wartezeit ein wenig verkürzt und dank unseren Pflegekräften waren wir in der Lage, auch die in schwierigsten Pflegesituationen befindlichen Patienten selbst zu versorgen. Alle konnten in der Wiedigsburghalle untergebracht und versorgt werden. Für die ruhige und zum Teil gelassene Atmosphäre, trotz der großen Halle und der gegenwärtigen Situation in der Coronakrise, waren vor allem die umsichtigen und besonnen reagierenden Mitarbeitenden des St. Josefshauses verantwortlich.
Das alles wäre ohne die vielen Helfer nicht möglich gewesen, weswegen wir uns an dieser Stelle noch einmal bei ihnen allen bedanken möchten.
Ein ganz besonderer Dank aber geht an:
Lena Schlippschuh
Am 10.06.2020 wurde in Nordhausen am Theater erneut eine Fliegerbombe gefunden, weswegen auch unser Caritas Altenpflegezentrum evakuiert werden musste...
Unter den gerade vorgeschriebenen Hygienevorschriften und Abstandregelungen war die Evakuierung und Unterbringung unserer 92 Pflegeheimbewohner mit einigen Schwierigkeiten verbunden, doch Dank unserer Mitarbeitenden und den zahlreichen Helfenden konnten wir alles sehr gut organisieren. Alle Bewohner wurden bestens versorgt, umsorgt, betreut und waren schließlich um 23:00 Uhr wohlbehalten in ihre Zimmer zurückgekehrt. Somit konnten sie dieses Mal den Rest der Nacht in ihren eigenen Betten verbringen.
Wir konnten mit der Hilfe unseres Küchenteams all unsere Bewohner sehr gut mit Speisen und Getränken versorgen, unsere Betreuungskräfte haben mit verschiedenen Angeboten die Wartezeit ein wenig verkürzt und dank unseren Pflegekräften waren wir in der Lage, auch die in schwierigsten Pflegesituationen befindlichen Patienten selbst zu versorgen. Alle konnten in der Wiedigsburghalle untergebracht und versorgt werden. Für die ruhige und zum Teil gelassene Atmosphäre, trotz der großen Halle und der gegenwärtigen Situation in der Coronakrise, waren vor allem die umsichtigen und besonnen reagierenden Mitarbeitenden des St. Josefshauses verantwortlich.
Das alles wäre ohne die vielen Helfer nicht möglich gewesen, weswegen wir uns an dieser Stelle noch einmal bei ihnen allen bedanken möchten.
Ein ganz besonderer Dank aber geht an:
- Das THW
- Die Johanniter
- Das DRK
- Den Katastrophenschutz
- Das Soweno
- Die Feuerwehr(en)
- Die angebotene Hilfe der Diakonie durch Herrn Görk
- Einen anonymen Spender, der uns mit Obst und Kuchen versorgt hat
Lena Schlippschuh
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: redDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
