Harzfest in Ilfeld eröffnet
Samstag, 18. Juni 2005, 17:25 Uhr
Ilfeld (nnz). Das 13. Harzfest ist eröffnet. Im Kurpark der Südharzgemeinde Ilfeld werden bis zum Sonntagabend die Sitten und Bräuche des Harzes präsentiert. Auf zwei Bühnen gibt es Folklore nonstop, dazu über 60 Handwerkerstände und rund 85 Verkaufstände mit regionalen Angeboten.
Einige tausend Schaulustige tummelten sich bei sonnigem Sommerwetter bereits zur Eröffnung des Festes auf dem weitläufigen Festgelände. Thüringens Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz (CDU) gab zusammen mit Bianka Kachel, SPD-Landtagsabgeordnete in Sachsen-Anhalt und Vorsitzende des Harzer Förderkreises, das Marktgeschehen frei. Der Harz sei eine der schönsten Urlaubsregionen Deutschlands, betonte der Minister und das Fest sei dazu prädestiniert, noch mehr Gäste in das Mittelgebirge zu locken. Beide wünschten dem Fest einen guten Verlauf und den Gästen schöne Tage in Ilfeld.
Noch bis zum Sonntagabend besteht Gelegenheit, das weitläufige Festgelände zu erkunden. Am Sonntag werden zusätzlich auch die Harzer Waldarbeitermeisterschaften ausgetragen, bei denen Forstleute mit der Motorsäge zeigen, was sie können und dabei um die Silberne Axt kämpfen. Höhepunkt am Sonntag wird ein gut eineinhalbstündiger Festumzug mit rund 1700 Mitwirkenden sein, der das Brauchtum im Harz und die Entwicklung der Tourismusregion darstellen wird.
Mit dem Fest präsentiert sich der Harz als einheitliche Tourismusregion, sagte Bianka Kachel. Es verbinde Vergangenheit und Gegenwart: Ohne Vergangenheit und ohne Gegenwart gibt es auch keine Zukunft. Deshalb gilt es, die Vergangenheit zu bewahren, die Gegenwart zu leben und die Zukunft zu gestalten. Das Harzfest soll für den Harz werben, damit die Gäste Lust bekommen, die Schönheiten des Mittelgebirges auch nach dem Fest zum Beispiel in den nächsten Ferien kennen zu lernen.
Autor: nnzEinige tausend Schaulustige tummelten sich bei sonnigem Sommerwetter bereits zur Eröffnung des Festes auf dem weitläufigen Festgelände. Thüringens Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz (CDU) gab zusammen mit Bianka Kachel, SPD-Landtagsabgeordnete in Sachsen-Anhalt und Vorsitzende des Harzer Förderkreises, das Marktgeschehen frei. Der Harz sei eine der schönsten Urlaubsregionen Deutschlands, betonte der Minister und das Fest sei dazu prädestiniert, noch mehr Gäste in das Mittelgebirge zu locken. Beide wünschten dem Fest einen guten Verlauf und den Gästen schöne Tage in Ilfeld.
Noch bis zum Sonntagabend besteht Gelegenheit, das weitläufige Festgelände zu erkunden. Am Sonntag werden zusätzlich auch die Harzer Waldarbeitermeisterschaften ausgetragen, bei denen Forstleute mit der Motorsäge zeigen, was sie können und dabei um die Silberne Axt kämpfen. Höhepunkt am Sonntag wird ein gut eineinhalbstündiger Festumzug mit rund 1700 Mitwirkenden sein, der das Brauchtum im Harz und die Entwicklung der Tourismusregion darstellen wird.
Mit dem Fest präsentiert sich der Harz als einheitliche Tourismusregion, sagte Bianka Kachel. Es verbinde Vergangenheit und Gegenwart: Ohne Vergangenheit und ohne Gegenwart gibt es auch keine Zukunft. Deshalb gilt es, die Vergangenheit zu bewahren, die Gegenwart zu leben und die Zukunft zu gestalten. Das Harzfest soll für den Harz werben, damit die Gäste Lust bekommen, die Schönheiten des Mittelgebirges auch nach dem Fest zum Beispiel in den nächsten Ferien kennen zu lernen.
