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nnz-Rückspiegel: Gewonnen und gewählt

Samstag, 18. Juni 2005, 07:07 Uhr
Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr wurden in Thüringen Schulklassen für das Nichtrauchen ausgezeichnet, dann konnten Eltern frei wählen und auch zur Behörde wurden die Wege leichter – an diesem 18. Juni 2004.


Auch Nordhäuser Schüler waren dabei!
nnz-Rückspiegel: Gewonnen und gewählt (Foto: nnz) nnz-Rückspiegel: Gewonnen und gewählt (Foto: nnz) Zum Ende des Schuljahres endete nun auch der Europäische Nichtraucherwettbewerb „Be smart - don’t start“. Insgesamt nahmen europaweit 15 Länder mit 700.000 Schülern teil.
Deutschlandweit waren es 16 Bundesländer mit 250.000 Schülern. Auch in der Thüringer Landeshauptstadt wurde Bilanz gezogen. Von 178 Schulklassen, die am Wettbewerb teilnahmen, haben 107 Schulklassen erfolgreich durchgehalten, sechs Monate lang nicht zu rauchen, das sind 60,11%. Zur offiziellen Gewinnfeier in der Cafeteria der Ministerien wurden Vertreter der „durchhaltenden“ Klassen eingeladen, denn zum Abschluß wurden als Dankeschön und Belohnung für den Verzicht von Nikotin, unter notarieller Aufsicht Preise ausgelost...ausführlich im nnz-Archiv


Freie Wahl möglich
Ab dem kommenden Schuljahr können Schüler bzw. Eltern in der Stadt Nordhausen frei wählen, welche Schule sie bzw. ihre Kinder besuchen. Wie das funktionieren soll, das hat jetzt die nnz erfahren. Einen entsprechenden Antrag des Amtes für Kultur, Soziales und einen Beschluss des Stadtrates vom Februar für die fünf Grund- und vier Regelschulen in Trägerschaft der Stadt Nordhausen hat jetzt das Thüringer Kultusministerium genehmigt. Gastanträge für Schulen entfallen damit. „Exakt gesprochen bedeutet die Genehmigung, dass für jede einzelne Schule die gesamte Stadt Einzugsgebiet ist – einschließlich der Orts- und Stadtteile Bielen, Herreden, Hörningen, Hochstedt, Leimbach, Steigerthal, Steinbrücken, Sundhausen und Rüdigsdorf“, sagte Kulturamtsleiterin Dr. Cornelia Klose...ausführlich im nnz-Archiv


Nur noch einmal zur Behörde
Eine gute Nachricht kommt heute aus der Kreisverwaltung. Ab sofort bietet die Fahrerlaubnisbehörde den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises einen neuen Service an. "Rund 10.000 Bürger haben in den letzten Jahren schon ihren Führerschein umgetauscht, aber der weit größere Teil muss dies noch tun", erklärte der 1. Beigeordnete des Landkreises Matthias Jendricke (SPD). Bisher musste man zweimal die Fahrerlaubnisbehörde aufsuchen, zuerst, um einen Umtauschantrag zu stellen und anschließend, um die neuen Papiere Wochen später wieder abholen. Dies soll jetzt einfacher werden...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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