"125 Jahre Museum Nordhausen"
Freitag, 12. Oktober 2001, 16:29 Uhr
Nordhausen (nnz). Pünktlich zum 125jährigen Jubiläum des städtischen Museums Nordhausen brachte die Friedrich-Christian-Lesser-Stiftung die Festschrift 125 Jahre Museum Nordhausen heraus.
In dem 96-seitigen Buch geben Museumsdirektorin Claudia Ehser und Rainer Hellberg Einblicke in die Entwicklung der musealen Einrichtung von der Gründung am 29. September 1876 bis zur Gegenwart. Ein Beitrag von Hans-Jürgen Grönke über die Geschichte der ur- und frühgeschichtlichen Sammlung und eine Abhandlung von Paul Lauerwald über die Geschichte der Münzsammlung des Städtischen Museums komplettieren die Publikation.
Aufgrund der Fülle des zur Verfügung stehenden Archivmaterials waren wir gezwungen Prioritäten zu setzen. So wurde besonderes Augenmerk auf wenig Bekanntes gelegt, beispielsweise wird über die Sammelleidenschaft der Nordhäuser, den geplanten Museumsneubau 1910 und über die Zeit zwischen 1934 und 1950 ausführlich berichtet. Des weiteren finden die Münzsammlung und die archäologischen Sammlung besondere Würdigung, erläuterte Rainer Hellberg gegenüber der nnz.
So wird in der interessanten und informativen Festschrift über die Auflösung der Stilmöbelzimmer und den Verbleib einiger verloren gegangenen Sammlungen berichtet. Die Biographien der wichtigsten Museumsleiter, eine Aufstellung der Sonderausstellungen ab 1992 bis zur Gegenwart, die Eröffnung des Tabakspeichers und der Flohburg sowie zahlreiche seltene Abbildungen sind in dieser populärwissenschaftlich Publikation enthalten. Für die gelungene Gestaltung, das ansprechende Schriftbild und die Gesamtherstellung zeichnete Druck- und Verlagsarbeiten Steffen Iffland verantwortlich.
Die Festschrift (ISBN 3-930558-11-4) ist in allen Buchhandlungen der Stadt und den Museen zum Preis von 19,90 Mark erhältlich. Außerdem nimmt Steffen Iffland (FAX 03631/ 981506) Bestellungen entgegen.
Autor: nnzIn dem 96-seitigen Buch geben Museumsdirektorin Claudia Ehser und Rainer Hellberg Einblicke in die Entwicklung der musealen Einrichtung von der Gründung am 29. September 1876 bis zur Gegenwart. Ein Beitrag von Hans-Jürgen Grönke über die Geschichte der ur- und frühgeschichtlichen Sammlung und eine Abhandlung von Paul Lauerwald über die Geschichte der Münzsammlung des Städtischen Museums komplettieren die Publikation.
Aufgrund der Fülle des zur Verfügung stehenden Archivmaterials waren wir gezwungen Prioritäten zu setzen. So wurde besonderes Augenmerk auf wenig Bekanntes gelegt, beispielsweise wird über die Sammelleidenschaft der Nordhäuser, den geplanten Museumsneubau 1910 und über die Zeit zwischen 1934 und 1950 ausführlich berichtet. Des weiteren finden die Münzsammlung und die archäologischen Sammlung besondere Würdigung, erläuterte Rainer Hellberg gegenüber der nnz.
So wird in der interessanten und informativen Festschrift über die Auflösung der Stilmöbelzimmer und den Verbleib einiger verloren gegangenen Sammlungen berichtet. Die Biographien der wichtigsten Museumsleiter, eine Aufstellung der Sonderausstellungen ab 1992 bis zur Gegenwart, die Eröffnung des Tabakspeichers und der Flohburg sowie zahlreiche seltene Abbildungen sind in dieser populärwissenschaftlich Publikation enthalten. Für die gelungene Gestaltung, das ansprechende Schriftbild und die Gesamtherstellung zeichnete Druck- und Verlagsarbeiten Steffen Iffland verantwortlich.
Die Festschrift (ISBN 3-930558-11-4) ist in allen Buchhandlungen der Stadt und den Museen zum Preis von 19,90 Mark erhältlich. Außerdem nimmt Steffen Iffland (FAX 03631/ 981506) Bestellungen entgegen.
