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Nordhäuser Stadtgespräch zu Petersberg

Freitag, 12. Oktober 2001, 15:43 Uhr
Nordhausen (nnz). Was passiert mit dem Petersberg nach der Landesgartenschau? Diese Frage gilt es zu beantworten. Zu diesem Zweck bezieht die Stadt am kommenden Dienstag in der Turnhalle am Petersberg Stellung. nnz informiert Sie.


Ob nun Skater-Anlage, Seilgarten oder Streetball-Platz: auch nach der Landesgartenschau wird das Gelände auf dem Nordhäuser Petersberg weiter genutzt. Dies sind die Gedanken der Stadt Nordhausen für die Zeit nach dem regionalen Ereignis im Jahr 2004. Fraglich bleibt nur, wie ein solches Unternehmen finanzierbar bleibt, zumal die Probleme der Schließung des Reemtsma-Werkes und viele andere wirtschaftlichen Hemmnisse die Stadtkasse nicht unbedingt füllen werden.

Zumindest aber eine Zielrichtung kann in drei Tagen von der Oberbürgermeisterin Barbara Rinke, Baudezernent Dietrich Beyse und Inge Klaan, Geschäftsführerin der Landesgartenschau-Gesellschaft, vorgestellt werden. Eine der Zielgruppen des Nachnutzungs-Konzeptes: Die jungen Nordhäuser. Diese würden ihr Vorteil daraus ziehen, auch wenn die Überlegungen vorerst von theoretischer Natur sind. Nun gilt es seitens der Stadt, diese Planungen auch tatsächlich in die Tat umzusetzen...zu gönnen wäre es allen Kindern in Nordhausen. Interessenten haben ab 19 Uhr die Möglichkeit, das geplante Bauvorhaben unter die Lupe zu nehmen.
Autor: nnz

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