CDU Nordhausen ist empört:
Nach sechs Monaten immer noch keine Toilette
Dienstag, 12. Mai 2020, 16:35 Uhr
Vor sechs Monaten haben wir einen Vorschlag zur Lösung der für Nordhausen peinlichen Toilettenfrage am Bahnhof an das Rathaus unterbreitet. Bis heute ist nichts geschehen. Wir wollen jetzt wissen, warum. So kündigt der Nordhäuser CDU-Fraktionsvorsitzende Steffen Iffland eine entsprechende Anfrage seiner Fraktion auf der nächsten Stadtratssitzung an...
Nach zahlreichen jahrelangen Beschwerden durch Anwohner, Bürger und Besucher der Stadt habe die CDU am 29.November 2019 beantragt, dass Nordhausen endlich eine vernünftige Sanitäranlage am Bahnhof bekomme, so Iffland. Wir hatten damals darauf hingewiesen, dass wir wohl die einzige größere Stadt Thüringens ohne Bahnhofstoilette sind und dass dieser Zustand unhaltbar sei. Wir beantragten im Stadtrat, dass die Stadt unsere Stadtwerke beauftragt, gemeinsam mit den Harzer-Schmalspurbahnen und der DB das vorhandene und jahrelang geschlossene Toilettengebäude zwischen Gleis 1 und Gleis 5 Vandalismus sicher zu sanieren und gemeinsam zu betreiben. Bis heute ist nichts geschehen. Die Corona-Krise als Ausrede taugt nicht.
Anlass zum Antrag sei im November 2019 der Haushaltsentwurf der Stadtverwaltung gewesen. Dort standen 50.000 Euro bereit. Zugleich war dort erstaunlicherweise vermerkt, dass die Stadt auch nach Jahren immer noch keine Klarheit über mögliche Standorte hat. Also schlugen wir im November den Bahnhofsbereich als neuralgischen Punkt vor, so Iffland. Dort gebe es vor allem am Wochenende keinerlei Möglichkeiten, sanitäre Anlagen aufzusuchen.
Auch im benachbarten Gebäude des HSB-Bahnhofs ist nur eine kleine Mitarbeitertoilette vorhanden, so Iffland. Die seinerzeit durch die CDU mit einer Pizzeria erhandelte Öffnung ihrer Toilette im Bahnhof, war nur eine Notlösung ist steht zur Zeit nicht mehr zur Verfügung.
Täglich erreichen Gäste über HSB, DB wie auch Busreisende diese Stadt. Anlieger beschweren sich seit Jahren über die Zustände, da die Reisenden wegen der fehlenden Sanitäranlagen dazu gezwungen sind, ihre Notdurft in Hinterhöfen und dunklen Ecken zu verrichten und damit den Bereich am Bahnhof zu verunreinigen.
Autor: redNach zahlreichen jahrelangen Beschwerden durch Anwohner, Bürger und Besucher der Stadt habe die CDU am 29.November 2019 beantragt, dass Nordhausen endlich eine vernünftige Sanitäranlage am Bahnhof bekomme, so Iffland. Wir hatten damals darauf hingewiesen, dass wir wohl die einzige größere Stadt Thüringens ohne Bahnhofstoilette sind und dass dieser Zustand unhaltbar sei. Wir beantragten im Stadtrat, dass die Stadt unsere Stadtwerke beauftragt, gemeinsam mit den Harzer-Schmalspurbahnen und der DB das vorhandene und jahrelang geschlossene Toilettengebäude zwischen Gleis 1 und Gleis 5 Vandalismus sicher zu sanieren und gemeinsam zu betreiben. Bis heute ist nichts geschehen. Die Corona-Krise als Ausrede taugt nicht.
Anlass zum Antrag sei im November 2019 der Haushaltsentwurf der Stadtverwaltung gewesen. Dort standen 50.000 Euro bereit. Zugleich war dort erstaunlicherweise vermerkt, dass die Stadt auch nach Jahren immer noch keine Klarheit über mögliche Standorte hat. Also schlugen wir im November den Bahnhofsbereich als neuralgischen Punkt vor, so Iffland. Dort gebe es vor allem am Wochenende keinerlei Möglichkeiten, sanitäre Anlagen aufzusuchen.
Auch im benachbarten Gebäude des HSB-Bahnhofs ist nur eine kleine Mitarbeitertoilette vorhanden, so Iffland. Die seinerzeit durch die CDU mit einer Pizzeria erhandelte Öffnung ihrer Toilette im Bahnhof, war nur eine Notlösung ist steht zur Zeit nicht mehr zur Verfügung.
Täglich erreichen Gäste über HSB, DB wie auch Busreisende diese Stadt. Anlieger beschweren sich seit Jahren über die Zustände, da die Reisenden wegen der fehlenden Sanitäranlagen dazu gezwungen sind, ihre Notdurft in Hinterhöfen und dunklen Ecken zu verrichten und damit den Bereich am Bahnhof zu verunreinigen.

