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Bauen, was schwimmt

Dienstag, 14. Juni 2005, 11:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Als Auftakt des Nordhäuser Kultursommers findet auch in diesem Jahr ein Kunstfest der Jugendkunstschule Nordhausen statt. Dazu wird schon jetzt mit einem Wettbewerb eingeladen.

Bauen, was schwimmt (Foto: nnz) Bauen, was schwimmt (Foto: nnz)

Der Termin ist für das Kunstfest ist der letzte Junisamstag. Ab 15:00 Uhr wird im Park des Kunsthauses Meyenburg gefeiert. Bei schlechtem Wetter wird das Fest ins Kunsthaus verlegt. Viele Aktionen und Überraschungen erwarten die Kinder und Erwachsenen. Musik von Klassik bis Rock wird geboten. Und natürlich Kaffee und Kuchen, vielerlei Gegrilltes, Getränke und Eis.

Im Vorfeld dieses Festes ruft die Jugendkunstschule zu einem Wettbewerb auf. Unter dem Motto „Bauen, was schwimmt“ kann jeder, ob groß oder klein, fantasievolle Gebilde anfertigen. Der Schöpferkraft sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Aber eines sollten alle Fantasieobjekte gemeinsam haben – sie müssen schwimmen können! Die originellsten Schwimmgegenstände werden während des Kunstfestes von einer hochkarätigen Jury ermittelt: Vera Angelstein vom Förderverein Musikschule, Intendant Lars Tietje, die Künstler Gerd Mackensen und Lothar Rechtacek sowie der Buchhändler Dietrich Rose. Interessante Preise erwarten die Gewinner, die in drei Altersgruppen unterteilt werden.

Für die Moderation der Preisverleihung konnte Lars Tietje gewonnen werden. Im Anschluß daran werden alle Schwimmobjekte auf dem Parkteich zu Wasser gelassen, wo sie noch bis Sonntag zu bewundern sein werden. Beginnen können alle Interessierten ab sofort. Fertige Fantasiegebilde können schon vor dem Kunstfest, mit Namen und Adresse, im Büro der Jugendkunstschule (A.-Puschkin-Str. 31, Tel. 46 90 73) abgegeben werden. Aber auch am Nachmittag des Kunstfestes besteht die Möglichkeit, am Wettbewerb teilzunehmen.

Für Baumaterial ist gesorgt. Wer für diesen Tag eine Zinkwanne leihweise zur Verfügung stellen kann, melde sich bitte telefonisch. Was noch an vielseitigem Programm für die Gäste zu erwarten ist, wird in einigen Tagen zu erfahren sein.
Autor: nnz

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