Deutschlandwetter
im Süden gewittrig, im Norden freundlich
Freitag, 08. Mai 2020, 15:56 Uhr
Am Wochenende gibt es vielerorts zunächst freundliches und warmes Frühlingswetter. Allerdings steigt das Schauer- und Gewitterrisiko deutlich an. Anschließend stürzen die Temperaturen in den Keller...
Der Samstag startet in einem Streifen von der Pfalz bis zum Bayerischen Wald gebietsweise regnerisch. Im Tagesverlauf entwickeln sich vom Hunsrück bis zu den Alpen vereinzelt Gewitter, die örtlich stärker ausfallen können. In der Nordhälfte und am Bodensee ist es dagegen häufig freundlich und trocken. Die Temperaturen erreichen 18 bis 25 Grad.
Am Sonntag steigt das Schauer- und Gewitterrisiko besonders in der Südhälfte weiter an. Im Tagesverlauf entladen sich dort teils kräftige Regengüsse mit Blitz und Donner. Quer über der Landesmitte regnet es mitunter länger anhaltend und es bleibt meist ganztägig bedeckt. Ansonsten zeigt sich die Sonne hin und wieder, am längsten scheint sie dabei im Südosten. Die Höchstwerte reichen von kühlen 16 Grad an der Nordsee bis frühsommerlichen 27 Grad in Niederbayern.
Zum Start in die neue Woche fließt von Norden her deutlich kältere Luft ins Land und die Temperaturen stürzen regelrecht in den Keller. Vielerorts zeigt das Thermometer dann kaum noch 10 Grad an. Dabei grüßt besonders im Süden nochmals der Spätwinter mit Schneeregen- oder Schneefällen bis in tiefere Lagen.
Schon viele Gräserpollen unterwegs
Der Flug der Gräserpollen nimmt immer mehr an Fahrt auf. Erste Roggenpollen fliegen wahrscheinlich ab Mitte Mai. Zudem blühen nach wie vor Eichen und Buchen, ferner hat die Blüte einiger Kräuterpflanzen wie Wegerich und Ampfer begonnen.
Am Samstag können lokale Schauer und Gewitter den Pollenflug im Süden regional etwas dämpfen. Auch im äußersten Norden nimmt die Pollenkonzentration etwas ab. Sonst ändert sich noch wenig.
Am Sonntag waschen teils ergiebige Regenfälle und Gewitter die meisten Pollen aus der Luft. Nur noch regional ist die Blütenstaubkonzentration mäßig.
Autor: redDer Samstag startet in einem Streifen von der Pfalz bis zum Bayerischen Wald gebietsweise regnerisch. Im Tagesverlauf entwickeln sich vom Hunsrück bis zu den Alpen vereinzelt Gewitter, die örtlich stärker ausfallen können. In der Nordhälfte und am Bodensee ist es dagegen häufig freundlich und trocken. Die Temperaturen erreichen 18 bis 25 Grad.
Am Sonntag steigt das Schauer- und Gewitterrisiko besonders in der Südhälfte weiter an. Im Tagesverlauf entladen sich dort teils kräftige Regengüsse mit Blitz und Donner. Quer über der Landesmitte regnet es mitunter länger anhaltend und es bleibt meist ganztägig bedeckt. Ansonsten zeigt sich die Sonne hin und wieder, am längsten scheint sie dabei im Südosten. Die Höchstwerte reichen von kühlen 16 Grad an der Nordsee bis frühsommerlichen 27 Grad in Niederbayern.
Zum Start in die neue Woche fließt von Norden her deutlich kältere Luft ins Land und die Temperaturen stürzen regelrecht in den Keller. Vielerorts zeigt das Thermometer dann kaum noch 10 Grad an. Dabei grüßt besonders im Süden nochmals der Spätwinter mit Schneeregen- oder Schneefällen bis in tiefere Lagen.
Schon viele Gräserpollen unterwegs
Der Flug der Gräserpollen nimmt immer mehr an Fahrt auf. Erste Roggenpollen fliegen wahrscheinlich ab Mitte Mai. Zudem blühen nach wie vor Eichen und Buchen, ferner hat die Blüte einiger Kräuterpflanzen wie Wegerich und Ampfer begonnen.
Am Samstag können lokale Schauer und Gewitter den Pollenflug im Süden regional etwas dämpfen. Auch im äußersten Norden nimmt die Pollenkonzentration etwas ab. Sonst ändert sich noch wenig.
Am Sonntag waschen teils ergiebige Regenfälle und Gewitter die meisten Pollen aus der Luft. Nur noch regional ist die Blütenstaubkonzentration mäßig.
